Immer wieder bekommen wir neben super schönen Bildern auch viele Briefe, Karten und Email´s. Hier eine kleine Auswahl davon zum schmökern. Auf diesem Weg möchten wir uns auch bei allen bedanken und freuen uns natürlich schon auf neue Post. 

Gerne posten wir eure Briefe unter der Welpenpost schreibt dazu eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder benutzt das Kontaktformular 


17.09.2018 Colin-Leon wird nun Felix gerufen 

Liebe Elfriede, 

Bald ist unser großer nun ein Jahr alt und wir wollten uns mal wieder melden, ist ja doch schon eine Zeit her☺️. 

Felix geht es sehr gut, er erkundet die Welt in vollen Zügen. Er ist sehr gelerig und hört wenn es für ihn Sinn macht, was aber kein Problem ist da er die meiste Zeit damit einverstanden ist😂. 

Wir haben viele neue Hunde-Freunde gefunden, Felix wiegt 8,5 kg und hat einen Brustumfang von 47 cm mittlerweile also ein stattlicher Dackelmann grins..... Im Urlaub war alles kein Problem, Hotel hat ihm sehr gefallen weil jeder gesagt hat ach was bist du den für ein hübscher 😊. Auch so hat er alles gut angenommen und ist sehr Pflegeleicht. 

Im Anhang hab ich euch ein paar Bilder angehängt und wir grüßen euch alle herzlich damit. 

Eure Familie Jahnel Patricia Armin und Colin

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16.09.2018 Dachs-Leopold ging auf seine erste Ausstellung

Er war an diesem Tag der Stolz seiner Besitzer und auch wir sind sehr stolz auf den kleinen Mann. Er zeigt sich im Ring super und so bekam er ein Vielversprechend die beste Auszeichnung in dieser Altersklasse und er wurde auch noch schönster in seiner Klasse -- herzlichen Glückwunsch 

     


12.09.2018 Lotte hat sich zu einer wunderschönen kleinen Dackeldame entwickelt 

Liebe Familie Kolbeck,

wir hoffen, es geht Ihnen sehr gut!

Anbei senden wir Ihnen ein paar aktuelle Bilder von Lotte, wie zu sehen ist, geht es Ihr sehr gut.

Sie versteht es...
- uns mit ihrer grenzenlosen Energie in Bewegung zu halten
- immer die besten Liegeplätze je (Wetter-) Gegebenheit zu ergattern
- immer den Moment abzupassen, in dem keiner schaut, um Schabernack anzustellen und dabei noch unschuldig dazustehen
- uns zum Lachen zu bringen
- mit ihrem Selbstbewußtsein und ihrer Ausdauer jeden Artgenossen davon zu überzeugen, dass sie der richtige Spielpartner ist
... sprich, ihr Dackelleben zu genießen!

Viele herzliche Grüße

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30.07.2018 Siska geht es prächtig

Liebe Dackel-Mama Elfriede,
 
heute bin ich 4 Monate alt und schon 7 Wochen bei meiner neuen Meute. Inzwischen bin ich, wie Du auf den Fotos siehst, eine ganz schön große Dackel-Dame geworden und habe schon meinen ersten Fuchs erbeutet.
 
Ich kann auf Kommando Sitz! mich setzen oder auf Laut! auch Lautgeben - natürlich gibt`s dann immer ein Leckerli. Auch Betteln habe ich schon gelernt, kriege aber nichts Gewürztes und nur ab und zu ein Freundschafts-Stückchen.
 
Bei allen Nachbarn bin ich sehr beliebt, weil ich zu ihnen freundlich bin. Habe auch 2 Quietschi-Spielsachen geschenkt bekommen. Bin schon fast stubenrein und auch entwurmt.
 
Morgens um 3 Uhr gehe ich mit Herrchen in den Garten für diverse Geschäfte, dann schlafen wir bis 8 Uhr. Anschließend geht`s im Fahrradkörbchen in den Wald und wenn wir zurückkommen wartet Frauchen mit dem Frühstücks-Trockenfutter, dazu Hüttenkäse oder Griesbrei. Dann wird geruht oder der Garten erkundet.
 
Zum Mittagessen gibt`s Naßfutter von Pet fit mit Hüttenkäse. Anschließend mache ich 2 Stunden Siesta mit Herrchen, später geht`s im Fahrradkörbchen zum Badeteich im Wald - inzwischen macht mir das Schwimmen Spaß. Bei der großen Hitze habe ich auch im Garten ein Badewännchen zum Erfrischen.
 
Abends sitze ich mit meiner Meute vor dem Feuer im Gartenkamin und beobachte die Igel, wenn sie zum Fressen kommen.  Gegen 23 Uhr geht`s dann ins Bett, natürlich mit Herrchen.
 
Liebe Dackel-Mama, meine neue Meute hast Du gut für mich ausgesucht, bei denen läßt es sich aushalten und ich fühle mich hier dackelig wohl.
 
Liebe Grüße auch von meiner Meute und bis bald
 
Deine Siska
  
 

09.07.2018 Emil war beim Trimmen - ja er kann seinen Uropa nicht verleugenen

Hallo Frau Kohlbeck, heute wurde ja der E-Wurf 6 Monate alt. Wie es der Zufall wollte, waren wir mit Freddie beim Trimmen und so kam auch spontan Emil unters Messer.
Er hatte sich seinen Geburtstag sicherlich anders vorgestellt, aber er hat sich - im Gegensatz zu Freddie, der dabei immer um sein Leben kämpft - mustergültig und tapfer verhalten .

Jetzt ist sein Babyface plötzlich weg und ich finde, er guckt wie sein Uropa 


25.06.2018 B-Rambo feiert seinen ersten Geburtstag an der Ostsee

Hallo Frau Kolbeck,

liebe Grüße von der Ostsee, wo wir Rambo’s ersten Geburtstag gefeiert haben. Er liebt das Meer und ist sofort schwimmen gegangen.

Lg

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25.06.2018 B-Leni schickt auch Bilder 

Hallo Frau Kolbeck,

Leni hat gestern ihren ersten Geburtstag gefeiert und ich möchte das zum Anlass nehmen, Ihnen ein paar aktuelle Bilder zu schicken J.

Sie ist weiterhin ein aktiver Sonnenschein und lässt keine Gelegenheit aus, Quatsch zu machen ;-).

 Ich hoffe, Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Tieren geht es gut!

 Viel Grüße!


24.06.2018 Siska hat sich schon gut eingelebt

Liebe Frau Kolbeck, lieber Herr Kolbeck,

nun ist unsere liebe Siska schon zwei Wochen bei uns. Sie hat sich sehr schnell eingewöhnt, der ganze Garten ist erkundet. Gefahrenstellen haben wir mit Hasendraht gesichert. Besonders schätzt sie den freien Ausgang durch die Terassentür in den Garten, wo sie gerne in den Büschen verschwindet oder über den Rasen saust. Aber sie ist sehr anhänglich und lieb und kommt immer bald im Eiltempo zu uns zurück. Sie ist schon sehr auf uns fixiert, kann aber auch spielerisch kämpfen und die Spuren ihrer Milchzähnchen an unseren Händen und Füßen sind deutlich. Aber wir haben feste Arbeitshandschuhe besorgt und die kann sie nicht durchbeißen. Auch einige exponierte Stromkabel haben wir ummantelt.

  Sie ist eine sehr liebe Schlafkameradin, einmal um ca. 3 Uhr lasse ich sie zum Bibi in den Garten, dann schläft sie bis ca. 8 Uhr durch und dann wird noch eine halbe Stunde gemümmelt. Anschließend folgt der Morgenspaziergang durch die Feldflur, wo schon mal ein Mausloch ausgegraben wird. Wenn wir nachhause kommen, wartet schon Frauchen mit dem Futter. Ein breites Brustgeschirr haben wir ihr angepaßt und sie geht damit gern auch an der Leine oder fährt gesichert im Fahrradkörbchen oder im Autokörbchen. Kommende Woche steht der nächste Impftermin an, bald auch eine Entwurmung.

 Siska entwickelt sich sehr erfreulich, kann auch schon etwas bellen und ist äußerst lebensfroh, wodurch sie uns immer wieder erfreut. Auch alle Nachbarn sind von ihr begeistert, weil sie zu allen freundlich ist.  

 Wir sind mit unserem Schatz sehr glücklich und werden bald wieder berichten.

 Für heute herzlich Grüße

von Siska und ihrer Meute.

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24.06.2018 Bidi hat Geburtstag - wir wünschen allen B´s alles Gute 

Hallo Frau Kolbeck,

ich habe Bidi zum 1. Geburtstag einen Ball geschenkt. Die Freude ist groß!

Bidi ist eine ganz  liebe aktive Hündin💘 und macht mir sehr viel Freude!

Viele liebe Grüße aus Bad Friedrichshall


 

 Juni 2018 Siska hat sich super zuhause eingelebt

Liebe Frau Kolbeck, lieber Herr Kolbeck,

mit Siska haben Sie uns eine große Freude gemacht! Schon die dreistündige Heimfahrt war problemlos. Siska ist so wesensfest und nervenstark, dank ihrer hervorragenden Eltern Lotte und Jasko.

Uns alle hat sie gleich als ihre neue Meute akzeptiert, offenbar durch den engen Familienanschluß, den sie bei Ihnen schon in der Prägephase erlebt hat.

In der ersten Nacht hat sie nach zwei Stunden in ihrem Körbchen ganz schnell mein Bett erobert und dort wird sie auch bleiben. Sie ist äußerst liebenswert, geht auf uns zu und zeigt uns überschwenglich ihre Zuneigung. Alle Meutenmitglieder werden freundlich von ihr abgeschmust und sie ist sehr anhänglich.

Jeden Morgen machen wir eine kurze Fahrt im Fahrradkörbchen in den Wald und dann einen schönen Spaziergang. Anschließend braucht sie ca. eine halbe Stunde Ruhe und das drei- bis viermal am Tag. Das Haus und den Garten hat sie sofort erkundet und sie gehören schon ganz ihr. Der kleine Firlefanz beansprucht unsere ganze Aufmerksamkeit und Liebe, aber das wußten wir ja.

Beim täglichen Mittagsschläfchen liegt sie zwischen Herrchens Beinen auf dem Sofa. Jeder Blick auf unsere liebe Siska macht einfach nur Freude. Anbei senden wir ein paar Fotos und werden wieder berichten.

Bis dahin herzliche Grüße von

Siska und ihrer Meute. 

                                                              weiter 


07.04.2018 D-Leopold darf schon in die Dackelschule der Sektion Neuburg gehen.

Wo ihr uns findet steht auf der Startseite unter "Dies und Das"    

Liebe Elfriede,

jetzt haben wir uns lang nicht gemeldet, entschuldige.
Aber es ist alles gut. Unser Leopold ist der Star der Straße und jeder ist verliebt der zu uns kommt.
Die zwei Hunde haben nun eine sehr liebevolle Beziehung entwickelt.
Heute hatten wir erste Welpenstunde, es wird jedoch nicht nur getobt sondern auch gezielt gearbeitet.
Wir freuen uns drüber denn der Leopold muss schon was fürs Hirn tun, er braucht das.
 
Liebe Grüße und wenn ihr mal in Zuchtschauen oder sonst wo seid. Wir machen gern einen Ausflug. ....ihr seid ebenso immer willkommen.

01.04.2018 Simmerl geht es prächtig

liebe familie kolbeck,

wie wünschen euch frohe Ostern.
unser simmerl wächst und gedeiht 

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25.03.2018 ja die kleinen zu fotografieren ist nicht so einfach 

Liebe Frau Kolbeck,

hier mal erste Fotos von Dusty – leider lässt er sich im Moment nicht richtig fotografieren – das Handy ist doch zu interessant!

Der kleine Racker macht sich sehr gut – er schläft durch, nur selten passiert ein kleines Malheur in der Wohnung und Autofahren ist auch kein Problem.

Liebe Grüße und die nächsten Fotos folgen

                                                            


24.03.2018 Benny sendet Grüße aus Amerika -

Hallo aus Cincinnati,
Just to let you know that our Benni is still going strong!
He walks us 4 times a day and barks and chews.
He brings us so much joy!
The next time we come to Germany, we may visit you?
Benni’s mommy Und Papa,
Chris and Marc


10.03.2018 alle Welpen sind gut zuhausen angekommen. Auch Emil fühlt sich wohl 

Hallo Frau Kohlbeck,

schon einmal eine kleine Rückmeldung in Bildern, wie Emil das erste Wochenende bei uns verbracht hat. 
Freddie ist immer noch recht aufgeregt über seinen neuen Freund, lässt sich aber ziemlich viel bieten (sogar einen Kauknochen konnte Emil ihm klauen,
ohne gemaßregelt zu werden (wurde aber auch gleich zurückgeklaut)) - würde aber gerne mit dem Kleinen tüchtig herumtollen und -raufen - wo wir im
Moment dann doch eher immer etwas eingreifen (er ist da einfach noch zu stürmisch). Wenn Emil müde wird, wandert er zu meiner Tochter ins Zimmer, wo
er dann in Ruhe schlafen kann (und auch Freddie fällt dann um im Wohnzimmer...). Auch mit dem Zimmerzwinger hat es schon ganz gut geklappt,
dass die 2 etwas zu Ruhe kamen.

Soweit so gut. Jetzt muss nur noch diese Nacht genauso gut werden wie seine
erste (bis 1/2 7 durchgeschlafen!)
Herzliche Grüße

                                                                                           weiter


24.12.2017 Es gibt für uns nichts schöners als dass die Familien mit unseren kleinen Rackern zufrieden sind

Liebe Frau Kolbeck,
wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Jahr 2018 nur das Beste! Anliegend unser Victor mit seinem Freund Siegfried! Er ist der beste Hund! Danke und liebe Grüße U. 


22.12.2017 Antonia ist Erwachsen - 

Liebe Frau Kolbeck,
 
wir wünschen Ihnen und Ihrer (Hunde-)Familie ein Frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes Neues Jahr. Die Kastration hat Antonia gut überstanden, sie hat sich inzwischen zu unserer und Lupos Freude zu einer aufgeweckten und selbstbewussten kleinen Person entwickelt. Die Beiden mögen sich sehr es geht mitunter sehr heftig zu, da beide einen sehr ausgeprägten Spieltrieb haben. Sie  hat immer Hunger, ist sehr gerne draußen und sie liebt es mit Lupo im Schnee zu toben. Viele liebe Grüße von uns Vieren

14.12.2017 die kleine Chiara heißt nun Franzi und fühlt sich wohl im neuen Reich

Liebe Frau Kolbeck,
 
nach 2 aufregenden und sehr schönen Tagen möchte ich mich bei Ihnen melden und Ihnen kurz berichten.
 
Chiara, die zwischenzeitlich Franzi heißt :-))), verhält sich vorbildlich.
Sie ist ein sehr aufgeschlossener, neugieriger und mutiger Hund und bereitet uns sehr viel Freude.
 
Nachdem wir Ihren Hof verlassen hatten, wurden wir noch eine viertel Stunde „besungen“ und dann ist sie eingeschlafen.
Kurz vor der Ankunft ist sie wieder aufgewacht, jedoch ohne Wimmern sondern bereits eher neugierig.
 
Zu Hause angekommen, ging sie sofort auf Entdeckungstour.
Sie hat keinerlei Angst, sondern geht mutig und neugierig auf Alles und Jeden zu.
Sie kommt bereits, wenn man sie ruft und wir üben jeden Tag ein bisschen „Sitz“ und „Platz“ :-)).
 
Ihr war sofort klar, wo es Futter gibt und so gibt es das tägliche Sing-Sang in der Küche.
 
Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei Ihnen bedanken, man merkt ihr die gute und fürsorgliche Aufzucht und Früherziehung an.
 
Liebe Grüße, auch von meiner Mutter und bis bald
 
Peter .....

13.12.2017 wo unsere kleinen überall hinkommen einfach klasse auch Fanni fühlt sich wohl im Urlaub

Hallo Frau Kohlbeck,
 
nach langer Zeit gibt's wieder mal Neuigkeiten von unserer Fanni.
Wir waren vor kurzem in Dangast an der Nordsee. Zum ersten mal mit Dackel.
Da unsere Fanni ja total wasserscheu ist, waren wir sehr gespannt, wie sie auf Watt und Nordsee reagiert.
Wider erwarten war sie sehr entspannt.  Die Strandspaziergänge hat sie absolut genossen.
Soviele neue Gerüche und endlich keine Leine, die den Radius so einschränkt.
Das war natürlich nur möglich, weil die Strände im November fast menschenleer sind. Nur mit Hund muss man halt
bei Wind und Wetter raus. Also sind uns auch sehr viele Spielkameraden begegnet. Alle sehr friedlich und neugierig.
Aber so eine Urlaubsbekanntschaft hat halt keine Zukunft.
Es war eine richtig erholsame Woche für uns alle.
 
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie besinnliche und ruhige Feiertage und einen
stressfreien Rutsch ins neue Jahr
 
Familie F... aus Neuburg

30.11.2017 Elli geht es super 

Hallo Familie Kolbeck
Endlich komme ich dazu Ihnen Fotos von Elli zu schicken.
Die Eingewöhnung ging recht schnell, Elli ist der Mittelpunkt, haha. Sie entwickelt sich sehr gut und ist fleissig am lernen. Nach den paar Welpentrainings hatten wir einwenig Pause und ab nächster Woche gehen wir ins Junghundetraining. Seit ein paar Tagen hat es bei uns Schnee und Elli liebt den Schnee. Es ist so schön Ihr zuzuschauen.
Sie hat alle Impfungen und Entwurmungen erhalten und ist Kerngesund. Ihre Zähne sind noch im wechsel. Gestern konnten wir einen Zahn retten und er klebt bei uns an der Wand wo Ihn mein Sohn aufgehängt hat.


26.11.2017 Bidi gehts prima

Hallo Frau Kolbeck,

lLiebe Grüße aus Bad Friedrichshall!
 
Bidi gehts prima!
2 x in der Woche Welpenschule. Davon 1 x Spielstunde und 1 x "Fährtensuche" mit "Erziehung". Alles ausnahmslos mit großen Rassen; Bidi spielt kräftig mit und weiß sich durchaus auch durchzusetzen. Sie ist nicht "kaputt zu kriegen"😂.
Die Kommandos "Hier", "Fuß", "Sitz", "Lauf", "Nein" werden täglich locker geübt und klappen bereits ganz gut.
"Platz" mag sie nicht und muß sie auch nicht unbedingt😏.
Sie bleibt auch schon mal ohne Probleme 2 h alleine zuhause. Alle Tiere der Umgebung ( Pferde, Kühe, Rinder, Gänse, Hühner, Enten, Tauben u.a. sind HOCHINTERESSANT und werden genau beobachtet. Der Sprung in den Laubhaufen macht ebenso Spaß wie das Streunen auf den Wiesen und Äckern.
Bidi wiegt jetzt 5 kg und ist dabei Ihre Ersten Zähnchen zu verlieren.
Ich hoffe Ihnen und Ihrer Familie gehts gut
 
Liebe Grüße
Thomas ...
PS: ein Kerzchen für unsere unvergessene Hummel wird täglich an
gezündet 😇

23.10.2017 leider haben einige Welpen mit dem Impfstoff zu kämpfen. 

Hallo Frau Kolbeck,

 vielen Dank für die Zusendung von Lenis Ahnentafel! Das ist ein guter Anlass, mal wieder was von uns hören zu lassen:

 Leni wächst und gedeiht, sie wiegt mittlerweile 5 kg und fängt langsam an, ihr schwarzes Fell gg. die Saufarbe einzutauschen.

 Die Nachimpfung (anderer Impfstoff, ohne Tollwut) hat sie nicht so besonders gut vertragen. Sie war zwei Tage recht ruhig (das fällt sofort auf!!) und hat ein bisschen gejammert, wenn man sie angefasst hat. Fressen ging aber.

 Wir gehen zweimal die Woche in die Hundeschule, einmal Welpenspiel (das findet sie super!!) und einmal „Erziehung“. Das ist auch echt nötig, sie testet schon ordentlich, wer von uns mehr zu sagen hat J.

Die Hundetrainerin hat sie sofort richtig eingeschätzt: seeeeehr schlau, seehr schnell und saustur!

Wir sind bestimmt nicht die Musterschüler, aber es macht uns beiden Spaß (na ja, meistens).

 Ich möchte gerne mit ihr „Mantrailing“ anfangen, da sie auf jeden Fall gefordert werden muss, die reichlich vorhandene Energie muss in die richtigen Bahne gelenkt werden ;-). Wenn ihr das keinen Spaß machen sollte, machen wir halt was anderes.

 Noch kann ich sie ohne Leine laufen lassen, sie marschiert brav mit. Ich rechne aber täglich damit, dass sie selbstständiger wird und andere Wege als ich einschlägt, v. a ins Unterholz!

 In die Badewanne musste sie auch schon ein paarmal, da sie ein Profi im Fuchssch… wälzen ist, das geht so rasend schnell, schon liegt sie drin J.

 In der Arbeit hat sie ihren eigenen Fanklub, da ist sie weiterhin wirklich brav J und freut sich über jeden, der vorbei kommt.

 Im Pferdestall dreht Leni richtig auf, sie nervt die anderen Hunde solange bis einer mit ihr spielt und wenn sich gar keiner findet, gräbt sie tiefe Löcher, so dass wir Kartoffeln pflanzen können J.

Selbst wenn sie mal einen Rüffel kriegt, schüttelt sie sich, hält ein bisschen Abstand und flitzt weiter.

 Es ist kaum zu glauben, dass ich sie erst ein paar Wochen habe, sie ist nicht mehr wegzudenken J...mein Sonnenschein!

Viele liebe Grüße!  

Kerstin ...    PS: Ich habe mich sehr gefreut, als ich Lenis Bild auf Ihrer Homepage gesehen haben J!!

  weiter 


15.10.2017 B-Rambo sendet Bilder so toll- danke

Hallo Frau Kolbeck,

anbei die versprochenen aktuellen Fotos von Rambo. Er wächst und gedeiht und macht Unmenge Spaß.
Das tolle Wetter am Wochenende haben wir genutzt und waren ganz viel draußen. Rambo macht das alles toll.
Lg an Ihren Mann und auf bald.

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08.10.2017 Bidi geht es super 

Hallo Frau Kolbeck,

 Bidi hat sich sehr schnell bei uns eingewöhnt und ist auch bei allen Nachbarn gern gesehen.
Jetzt geht es mit Bidi bereits in die Welpenschule!
 Sie ist absolut furchtlos und neugierig und lässt sich von anderen (grösseren) Welpen nicht "die Butter vom Brot" nehmen. Tunnel...kein Problem; Babypool mit Spielbällen...liebe ich; Raschelfolie...sehr interessant!
Anbei ein Foto von einer Ihrer Lieblingsbeschäftigungen 😏 weiter 
Lb. Grüße

30.09.2017 ja wir haben Zeit und freuen uns über einen kurzen Besuch

Hallo!
Wir wollten uns auch mal wieder melden. Alonso geht es super und er ist richtig gut in unsere Familie integriert. Wir fahren jetzt sogar eine Woche in den Urlaub. Am 08.10. fahren wir wieder zurück und kommen bei ihnen in der Nähe vorbei. Vielleicht passt es ja bei ihnen und wir können mal ein paar Minuten zu Besuch kommen?

LG Alonso, Thomas, Mandy und Lara


27.09.2017 Rambo geht es super er darf mit in den Stall zu den Pferden

Hallo Frau Kolbeck,

wir wollten nur mal kurz Grüße senden. Rambo geht es super und er hat sich so schön eingelebt. Das Fressen klappt jetzt auch und auch seine Geschäfte gehen kaum noch ins Haus . Unglaublich wie toll , lieb und einfach unwiderstehlich dieser Hund ist.
Im Stall fühlt er sich auch pudelwohl. Ohne Leine darf er natürlich noch nicht rumlaufen, dass muss er erst lernen , dass Pferdehufe gefährlich sein können, aber im Garten bei meiner Freundin rast er mit deren Jack Russels herum und hat viel Spaß und die sind schon richtig gute Freunde. Wenn ich mit dem Auto komme, dann kommen sie sofort angerannt und rufen nach Rambo.
Das Schlafen in der Box klappt bestens und auch sonst ist er gern in seinem Haus .
Ich hoffe , Ihnen, Ihrem Mann und allen Dackeln und Tieren geht es gut.
Auf ganz bald und alles Liebe!
Susanne, Michael , Mariella , Dori und Rambo 

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 12.09.2017 hier kommen die ersten Nachrichten von Leni aus dem fernen Franken:

Sie ist ein absoluter Sonnenschein, eine wilde Hummel und eine Kamikazemaus J!

Samstag stand der erste Besuch in der Welpengruppe an, sie saß zwischen meine Füssen und hat das Treiben der anderen etwas ängstlich beäugt. Die waren alle schon mehrmals da und kannten sich. Bei den Übungen (Rutsche, Schaukel, Wippe) war sie in ihrem Element. Wo die anderen ängstlich waren oder sich komplett weigerten, gab sie Vollgas und ist überall ohne zu zögern durch und drüber (Kamikaze eben ;-)). Als sie dann auftaute und auch anfing zu spielen, war die Stunde vorbei. Ich fürchte, das nächste Mal müssen sich die anderen Kleinen auf was gefasst machen, da dreht der Feger vom Schwindauer Land richtig auf.

Ganz super findet sie den Pferdestall, wo man ungestört Pferdesch… fressen kann und viele andere Hunde trifft (leider sehr viele große, die teilweise von so einem Wusel genervt sind und ihr aus dem Weg gehen, aber irgendeinen findet sie immer, der mit ihr flitzt). Gestern war der Hufschmied da, das ist jetzt ihr Lieblingsmensch….sooo leckerer Gammelkram J. Sie wollte sich sofort die größten Stücke klauen, hat sich dann aber auch mit den kleineren, weichen zufrieden gegeben. Ich hatte damit gerechnet, dass die ganze Musik wieder raus kommt, aber was Leni hat, das hat sie. Ein Jack Russel hat ihr seine angefangenen Erdlöcher gezeigt, die sie täglich nacharbeitet (s. vorletztes Bild, sie hat nicht die Farbe geändert, der ganze Dackel ist erdbraun). Ich denke, das wird eines ihrer großen Hobbys.

Gestern war der erste Arbeitstag, den sie mit Bravour und Charme perfekt gemeistert hat….alle begeistert. Heute wollte sie gleich bei den Vorzimmerdamen bleiben, da rührt sich wenigstens was (s. letztes Bild).

 Das einzige, wo sie noch wenig Freude hat, sind Spaziergänge. Die Leine findet sie blöd und die vielen Eindrücke oft gruselig. Im Wald ist’s etwas besser, aber so richtig toll findet sie es nicht. Das wird aber noch, wir arbeiten dran.

 So, das war’s fürs erste aus dem neuen Zuhause. Wir melden uns wieder.

 Viele Grüße!
Kerstin ....... und Leni

                                                                                    weiter


08.09.2017 die kleine Elli macht die Schweiz unsicher auch sie hat sich schon gut eingelebt

Guten morgen
ich möchte kurz berichten wie die Heimreise mit Elli war.
Elli hat nicht geweint, ein kleines Bärchen Hundespielzeug, hat Elli gleich adoptiert. Dann hat sie geschlafen. Nach Innsbruck sind wir dann mal kurz mit Ihr zur Pinkelpause.
Zuhause angekommen, kam sie an wie wenn sie zuhause ist. Unsere Katze LOLA ist sehr neugierig, Elli hat sie begrüsst mit viel gebell, was sich aber in kurzer Zeit gelegt hat. Geschlafen hat sie sehr gut. Von 21.30h bis 5.45h dann bin ich mit Ihr raus. Jetzt hat sie gefressen und erkundet Ihr neues Zuhause.
Es ist so schön mit Ihr.
Vielen Lieben Dank nochmals und ich werde immer wieder mal Fotos schicken und berichten.
Einen schönen Tag und bis auf bald einmal.
Familie Tr.....


07.09.2017 auch Benedikt taugt sein neues Zuhause


01.09.2017 Rambo ist gut zuhause angekommen

Hallo Fam. Kolbeck,

wir sind gut zu Hause angekommen. Ganz ohne Stau ging es natürlich nicht. Rambo war unglaublich brav. Er hat vielleicht 10 Minuten gejammert und dann geschlafen.

Hier zu Hause hat er sich gleich wohlgefühlt. Bis jetzt weint er nicht . Und er zeigt doch tatsächlich an, wenn er mal muss.

Vielen Dank für diesen tollen Hund und danke für alles.

                                                                                                                                                         Lg Susanne

                                                                                               


09.05.2017 Eine tolle Leistung Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung

hallo Frau Kolbeck,

 
Hier sind die beiden Pruefungen, die Otto bestanden hat ( BH und CAE1). Ich weiss leider nicht, welchen Pruefungen in Deutschland diese entsprechen. Aber er hat sie bestanden !
Und fuehrt sich beim Trainer immer sehr gut auf. Er macht auch ein wenig Agility, immer mit Ruecksicht auf den langen Ruecken der Dackel. Das macht ihm einen Heidenspass.
Und dann spielt er anschliessend immer mit Kollegen. Er ist sehr sozial und wird vom Trainer gern mit Hunden zusammen gefuehrt, die sehr scheu und schwierig sind. 
Nur ist er ein Draufgaenger, voller Elan und Leben. Bisher hat ihm das aber noch kein Kollege uebelgenommen.
 
liebe Gruesse

08.05.2017 Sam-Otto  - wir sind stolz wenn einer unser kleinen Racker erfolgreich ist 

Hallo Frau Kolbeck,

ich bin Otto, Sie kennen mich vielleicht noch als Sam-Otto und ich hatte Ihnen neulich ein Foto von mir versprochen. Auf diesem Foto sehe ich aus, als koenne mich kein Waesserchen trueben. Aber ich bin ein echter Dackel und habe es faustdick hinter den Ohren. Bin lieb und schmusig, wenn es mir passt und  kann auch schwerhoerig bis taub sein. Immer aber bin ich voller Energie und Tatendrang. Wenn ich Glueck habe, bin ich sogar bei der Jagd auf Eidechsen erfolgreich, und die sind ja wirklich schnell !Man hat viel Geld in meine Bildung gesteckt und ich habe auch schon 2 Pruefungen bestanden. Diese Bildung lasse ich aber nicht unbedingt jeden erkennen. Man soll ja nicht angeben.Wenn ich mal in Deutschland bin und in der Muenchner Gegend, komme ich mal vorbei. Dann koennen Sie sehen, dass ich genau so stolz gucken kann wie mein Vater.
 
Bis dann. Viele Gruesse 
Ihr Otto
 

07.05.2017  so schnell vergeht die Zeit - 

Liebe Frau Kolbeck ,

nun ist unser Sonnenschein, Tigger (Vagabund vom Schwindauer Land aus dem V- Wurf von Xina in 2015) schon stolze 2 Jahre alt ! Ich hatte mir schon lange vorgenommen, Ihnen zu schreiben, um Ihnen herzlich für die Liebe und Geborgenheit zu danken, die Tigger in den ersten Wochen bei Ihnen  geniessen durfte. Wir sind uns sicher, dass nur deshalb er ein so ausgeglichener, charakterstarker und liebevoller Hund geworden ist.

Tigger liebt es, in der Natur herumzustreifen. Er ist ein echter Vagabund. Trotz seines ausgeprägten Jagdinstinktes haben wir uns gegen eine jagdliche Ausbildung entschieden, was zur Folge hat, dass er ein richtiger Stromer sein kann, wenn er Witterung aufnimmt. Der Körper spannt sich, die Ohren sind aufgestellt und wenn wir dann nicht sofort NEIN sagen, flitzt er los, dass die Ohren im Wind in der Luft stehen. Das Gute ist, er kommt immer zurück. Mittlerweile trägt er bei Ausflügen in die Flur eine leuchtende Warnweste, damit er sich farblich vom Feld unterscheidet und wir somit immer sehen, wo er ist. Im Wald gefällt es ihm auch, aber da ist er immer angeleint !

Glücklich ist er , wenn sein ganzes Rudel zusammen ist: unsere Tochter, die seine Chefin ist, mein Mann und ich. Es gibt nichts schöneres für ihn, wenn er abends auf dem Rücken liegt und gekrault wird. Dies fordert er dann ausdrücklich ein, indem er mit der Pfote eine Person antippt und einem Quitschlaut um Aufmerksamkeit buhlt. Er weiss ganz genau, wie er welche Tür im Haus mit welchem Laut (ja, diese sind unterschiedlich !) aufbekommt. Sein Lieblingsplatz im Haus ist im Winter unter dem Kachelofen. Dorthin hat er sich ein Sitzkissen gezogen, damit es unter
ihm genauso warm wie über ihm ist. Vielen Dank auch für Ihren Tip, dass wir den Welpen gleich von Anfang an in einer Box schlafen lassen. Nester
sind nur zum zerfetzen da und wir kaufen auch keine mehr, aber die Box ist der ideale Platz ! Er hat nun zwei Boxen - zum Schlafen und zum
Transport und die allererste dient nun im Eingangsbereich des Hauses dazu, alles im Blick zu haben.

Am liebsten geht er mit mir Joggen und auch auf längere Wanderungen. Dabei sind 10km+ kein Problem, Baden im See - aber sehr gerne ! Toben im
Tiefschnee im Winter - aber BItte sofort ! Sein bester Kumpel heisst 'Lucky' und ist auch ein Rauhaardackel. Lucky ist so etwas wie ein
älterer Bruder, denn wenn Tigger zu sehr über die Stränge schlägt, diszipliniert er ihn sehr gerne mal mit einem kurzen Biss in die Ohren.

Anbei ein paar Fotos. Das Frauchen von Lucky hat sich auf Dackelfotografie spezialisiert und macht wundervolle Fotos. Beste Grüße und herzlichen Dank nochmals aus Oberbayern, Tigger und co

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02.05.2017 der kleine Gandi leistet dem Bazi gesellschaft

Hallo ich bin der Bazi (eigentlich Atlas) aus dem ersten A Wurf vom "Schwindauer Land". Mittlerweile bin ich schon stolze 10 Jahre alt und mache mir einen gemütlichen Lebensabend in meiner Familie. Letztes Jahr kam noch so ein kleiner Racker, auch aus dem "Schwindauer Land " zu uns in die Familie. Es ist einfach wunderschön die beiden beim spielen zu beobachten.

weiter 


 30.04.2017 Übung macht den Meister und am Ende schaffen alle sogar die Prüfung BHP 1

Hallo, liebe Frau Kolbeck,
es war  spannend gestern in Bad Feilnbach. Ich war total erschöpft und meine Sonni hat die ganze Nacht wie tot da gelegen.Heute haben wir gehen bei Fuß geübt. das klappt finde ich ganz gut. Aber bei "kommen" sieht sie den Befehl gar nicht ein und schaut sich lieber sitzend die Gegend an. Über eine Kiste zu springen macht sie gleich gar nicht. Genauso wie gestern. Sie ist sehr bequem. Mal sehen was rauskommt.
Ganz liebe Grüße, bis nächsten Samstag. 
Ein riesen eingezäunter Hundeplatz, der Sektion Wendelstein, auf dem das Arbeiten einfach Spaß macht
 
                                                                               

April 2017 Quax-Leopold wir vergessen unsre Babies nicht. 

Hallo ihr lieben Kolbeck's I

Ich bin am 23.04. 012 hier im Schwindauer Land, bei meiner Mama Elfriede, gut auf die Welt gekommen---Danke dafür----, es konnte mir nichts besseres passieren .Jetzt werde ich s hon 5 Jahre alt und möchte keine Stunde vermissen seit ich auf der Welt bin.(nur wenn ich gerügt werd für meine kleinen Ausrutscher,-- ""kann ich sehr gut!!!.,Und bin ich nicht so erfreut.) Ich bin immer noch ein kleines Rauhbein, aber Schmusen mit meinem Frauchen tu ich noch vier lieber. Habe hier in meiner Heimat viele Freunde gefunden; ob Hund oder Mensch, alle lieb n mich. Ich bin der HELD hier im Dorf. Das ist einfach SPITZE" ich hab es hier wirklich schön,

Vielleicht erinnert ihr euch auch mal an mich, wäre schon, aber ich vergesse Euch nicht.

Also alles Gute für Euch und meine Kameraden/innen.

Euer Quax-LeopoId

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 April 2017 A-Emma geht es prächtig

Liebe Familie Kolbeck,
Anbei einige Bilder von der kleinen Emma.Blumen, Kinder und den Willi liebt sie.Für meinen Schoß wird sie schon langsam zu gross, aber trotzdem schläft sie hier am liebsten.
Bis bald ! Viele Grüße  Nina und Familie 

 März 2017 A-Lotte hat sich gut eingelebt

Liebe Familie Kolbeck, liebe Mama, liebe Geschwister...

 ich wollte mich mal kurz melden und sagen, dass ich mich hier schon ganz gut eingelebt hab, nachts muss ich jetzt nicht mehr weinen, ich habe ein tolles Bettchen und vor allem einen tollen Garten, den ich täglich unsicher mache... ich tobe immer wie wild, dass ich dann "hundemüde" bin... mit meinen Geschäft klappt es auch meistens ganz gut... naja, manchmal ist der Teppich halt einfach angenehmer zum hinsetzen...  Ich sage nochmal DANKE, dass ihr mich so liebevoll und gut aufgezogen habt...

Ganz liebe Grüße aus dem Ötztal Eure Anna-Lotte und meine Herrchen 

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Juli 2016 Xandi wird jetzt Gandi er kommt zu einem Schwindauer-Land Spielgefährten

Huhu Elfriede! Ich bin's, dein "Xandi vom Schwindauer Land" bzw. jetzt der Gandi. Ich wollte dir/euch nur berichten, wie es mir in Kiefersfelden so ergeht. Mein Rudelmitglied Bazi wollte in der ersten Woche mal nicht so viel von mir wissen und hat sich eher zurückgezogen, wenn ich mit ihm spielen wollte und seinen Kontakt gesucht habe. Aber mittlerweile hat sich das Blatt für mich gewendet! Bazi lässt sich jetzt von zum Spielen und Toben auffordern und wenn ich mal keine Lust dazu habe, dann kommt sogar er zu mir und versucht, mich zum Spiel zu motivieren. Man merkt ihm seine 9 Jahre überhaupt nicht an, er wirkt wie ein Jungspunt! Auch das gemeinsame Kuscheln auf der Couch gehört bei uns jetzt zur Tagesordnung. Man sieht also, dass sich meine Hartnäckigkeit ausgezahlt hat. Das mit dem "Stubenrein werden" ist noch so eine Sache. Beim Bazi zu Hause mit dem Garten klappt es ganz gut: einfach Terassentüre auf, in den Garten raus und sich entleeren. Gar kein Problem! Doch zu Hause bei uns,im 2. Stock geht es nicht so einfach. Ich melde mich zwar ganz brav, wenn ich mal muss, aber bis sich mein Frauli angezogen hat und mich geschnappt hat, ist es manchmal schon zu spät und mir passiert ein Missgeschick. Aber es gibt ja Schlimmeres als das, sagt mein Frauli immer. Wir sind ganz zuversichtlich, dass wir das bald gut hinbekommen! Wir haben schon ganz viele Hunde getroffen und ich konnte schon einige Freunde von Bazi kennenlernen. Die waren alle ganz nett zu mir! Wenn es regnet fehlt mir noch die Motivation zum Gassi gehen, da hilft es auch nicht, mich mit Lerckerlis zu locken oder wenn der Bazi vorausläuft. Ich bleibe einfach sturr sitzen, wie es ein richtiger Dackel so macht. Irgendwann hab ich dann mein Frauli soweit und sie trägt mich trägt mich bis außerhalb der Sichtweite von zu Hause. Dann klappt es auch mit dem Mitlaufen und der Bazi zeigt mir dann auch seine Lieblinsplätze, wo es am Besten riecht. Meine ersten Rucksackerfahrungen hatte ich auch schon gemacht, dabei war es mir nur wichtig, dass ich rausschauen konnte, damit ich sehen konnte, wo wir umgingen. Das Mitfahren im Auto ist gar kein Problem für mich. Ich komme in meine Box und schlafe meistens auch sofort ein. Den Fahrradanhänger haben wir auch schon getestet und ich bleibe schon brav sitzen. Wenn es dabei aber ein bisschen ruckelt, ist es mir noch nicht ganz geheuer, aber mit der Zeit wird das schon werden. Meinen ersten "Hundeschultag" hatte ich auch schon gehabt. Das war vielleicht eine Aufregung! So viele Hunde zum Spielen auf einmal!!! Die Trainerin meinte, dass ich ein ganz schön mutiger Dackel bin, der den anderen ganz schön was vormachen kann, weil ich mich schon vieles traute, bei der die andere Hunde noch Angst hatten! Sie hat aber auch mein Frauli und Herrli gewarnt und gesagt, dass ich jetzt schon "dominant" wäre und sie mir nichts durchgehen lassen sollen, sonst hätten sie es irgendwann schwer mit mir. Was bildet die sich eigentlich ein, meiner Familie solche Ratschläge zu geben! Aber ich muss schon zugeben; wo sie Recht hat, hat sie Recht. Ich hatte die Woche einmal einen Tag richtig schlimm Durchfall. Wir waren dann auch beim Tierarzt und der hatte mit mir so einen Schnelltest gemacht, ob ich evtl doch diese komische Wurminfektion habe. Der Test fiel aber negativ aus. Trotzdem muss mein neues Rudel mich genau beobachten und wenn ich in der nächsten Zeit nochmal Durchfall haben sollte, sofort mit einer Stuhlprobe kommen. Dafür darf ich jetzt gute Hühnerbrühe und Reis mit Hüttenkäse und dazu das Hühnerfleisch schnappulieren. Das ist doch mal was-mhhhmmm lecker!!!! Zu meinem Nabelbruch meinte der Tierarzt schon, dass wir ihn operieren müssen, da es sonst, wenn ich älter bin sehr gefährlich sein kann. Aber er will auch noch warten, bis ich ein gutes halbes Jahr alt bin, also im späten Herbst. Naja, sicher ist sicher. Trotzdem heißt es immer schön beobachten, ob sich doch noch etwas verändert. Hier in Kiefersfelden, in meinem neuen zu Hause und dessen Freundeskreis finden mich alle total toll und sind begeistert von mir! Mein Fazit ist auf jeden Fall, dass ich mich hier "dackelwohl " fühle!!! Zum Schluss möchte ich mich bei dir/euch nochmal ganz herzlich für alles bedanken, was du/ihr für mich getan habt und vor allem, dass ich nach Kiefersfelden ziehen durfte!!!! Du wirst auf jeden Fall wieder was von mir hören und ich hoffe, dass es euch im Schwindauer Land allen gut geht.... Ganz liebe Grüße aus Kiefersfelden von deinem Gandi, Bazi und der gesamten Familie 

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10.09.2016 Walli vom Schwindauer Land

bestand die SchwhK/20Std  mit 82 Punkten im II.Preis und auch die jagdl. Brauchbarkeit hat sie bestanden.  Wir gratulieren herzlich und sind sehr Stolz auf die Paco Tochter 


04.10.2016 X-Gandi ist Mitglied im BDK Sektion Wendelstein ich besuche euch bestimmt mal ein einer Veranstaltung

Hallo Elfriede! Ich hoffe es geht euch allen soweit gut? Ich wollte euch mal auf dem laufenden halten, wie es mir in Kiefersfelden so ergeht.  Zuerst eine ganz erfreuliche Nachricht: Bei der Kontrolluntersuchung meines Nabelbruchs beim Tierarzt, stellte dieser fest, dass der Bruch nicht mehr operiert werden muss, da alles sehr schön verheilt ist. Er denkt auch, dass sich das Gewebe nicht mehr so sehr verändern wird, das auch später keine OP notwendig sein wird. Darüber sind wir alle sehr froh!!! Mittlerweile bin ich ganz schön groß geworden und habe so gar nichts Welpenhaftes mehr an mir. Trotzdem sind alle die mich sehen begeistert, welch ein hübscher Dackel ich bin. Ich hoffe natürlich, dass dies so bleibt, wobei ich glaube, dass ich mir darüber nicht viele Sorgen machen muss ;) In der Hundeschule lerne ich sehr viel und mache meistens auch ganz gut mit und wenn ich will, mache ich auch schon 

vorbildlich"Sitz, Platz, Bleib und komme wenn ich gerufen werde". Nur das ohne Leine laufen klappt nicht, da beim Gassi viele Gerüche auf mich einwirken, denen ich unbedingt folgen muss. Da hat meine Familie natürlich kein Interesse mehr von mir verdient und ich laufe meiner Spur nach. Darum muss ich einstweilen an der Leine bleiben. Aber das macht mir nicht viel aus, denn ich habe dafür eine 10 m Schleppleine bekommen, damit ich genügend erkunden kann.  Momentan bin ich anscheinend in den "Flegeljahren" angelangt, sagt mein Frauli zumindendest, denn ich teste täglich meine Grenzen aus und vergesse auch gerne mal das gelernte. Aber wenn meine Familie konsequent mit mir bleibt, werden sie später ihre "Lorbeeren" ernten, meinen zumindest die in der Hundeschule. Wir werden ja sehen:) Bazi und ich sind auch ganz dicke Freunde geworden. Ich kann ihn zwar noch manchmal auf die Nerven gehen mit meinem ungestühmen Verhalten, aber wenn ich einmal nicht zu Besuch bin, vermisst er mich schon sehr. Ich habe allesamt ganz schön im Griff, auch wenn sie nicht immer nach meiner "Schnauze" tanzen und niemand von meiner Familie möchte mich missen. Kurz gesagt, ich fühle mich noch immer Dackelwohl hier und alle sind froh, dass ich der neue Familienhund bin. Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder auf einem Dackeltreffen oder auch mal im Dackelklub. Ich würde mich sehr freuen!!! Ganz liebe Grüße von allen aus Kiefersfelden Gandi  


04.12.2016 vielen Dank für das nette Gedicht - so nett  

Liebe Frau Kolbeck, ich bin während der Feiertage leider nicht zu Hause und wünsche Ihnen schon jetzt schöne Festtage. Unser kleiner Tiger ist wohlauf und wird bei unseren Ausgängen im Wald immer wieder bewundert. Hier ein kleines Gedicht, das ich vor vielen Jahren gefunden habe. Als kleines Geschenk  

Alle kleinen Dackel  gehn still zur Ruh machen erst die Schnäuzchen dann die Augen zu. Sandmann kommt ganz leise und bleibt staunend stehn denn so brave Dackel hat er nie gesehn Alle kleinen Dackel werden morgens wach freun sich ihres Lebens machen fröhlich Krach Doch jetzt sind sie müde schlummern, atmen kaum    Hündin und auch Rüde träumen ihren Traum. Und sie träumen leise in der stillen Nacht wunderbarerweise Weise Sandmann hält die Wacht.  

Liebe Grüsse 


23.12.2016 X-Charlotte kann ihren Opa "Paco" nicht verleugnen

Hallo liebe Familie Kolbeck,  ich melde mich nach einiger Zeit mal wieder aus dem Münchner Süden und übersende Euch herzliche Weihnachtsgrüße und alles, alles Gute für 2017! Ich hoffe, es geht meiner Mama Xina und meinem Opa Paco bestens.  Ich bin heute genau neun Monate alt geworden. Meine Zeit ist nach wie vor aufregend: Im Sommer habe ich meinen ersten Urlaub an der Nordsee verbracht, das Wattenmeer gesehen und war sogar baden. Aber das Meerwasser schmeckt ganz anders als das Wasser, was ich sonst trinke. Sehr komisch ...   In die Hundeschule muss ich einmal die Woche. Herrchen meint, die Hundeschule wäre vor allem etwas für die Menschen. Warum sie dann nicht Menschenschule heißt und ich doch immer mit muss, mag sich mir nicht so recht erschließen. Mittlerweile belle ich dort die anderen Hunde nicht mehr so stark an, und ich muss auch nicht mehr in die Strafecke, sondern mache spürbare Fortschritte. Im Dezember musste ich zwar wegen meiner ersten Läufigkeit pausieren, aber im Januar geht es gleich weiter. Meine Menschen meinen, die Hundeschule täte mir gut. Sie machen sich auch nach wie vor Sorgen um mich, weil ich regelmäßig etwas vom Gehsteig aufnehme.   Ich bin schon sehr geübt darin, meinen Willen durchzusetzen und die Aufmerksamkeit meiner Menschen auf mich zu ziehen. Ich weiß genau, welche Möbelstücke ich angreifen muss, damit Herrchen oder Frauchen sofort bei mir sind, selbst dann, wenn 

sie gerade entspannt am Esstisch sitzen und essen. Klappt echt gut…   Am Arbeitsplatz meines Herrchens bin ich schon ein richtiger Star. Viele Menschen haben mich dort kennengelernt und sind stets begeistert, wenn sie mich wiedersehen. Sie rufen dann meinen Namen, und manche reagieren geradezu euphorisch auf mich. Ich habe sogar eine Weihnachtskarte bekommen! Herrchen meint, seine Popularität wäre dank mir erheblich gestiegen. Dafür darf er sich dann nicht beklagen, dass er nun kein Einzelbüro mehr besitzt. Wie heißt es so schön: „Ein Büro ohne Rauhaardackel ist nur ein Büro.“ Wenn er sein Büro verlässt - ich weiß gar nicht genau, was er dann macht -, dann bewache ich sein Büro, ohne viel zu bellen. Dafür habe ich auch einen Dienstausweis bekommen. Ist wirklich wahr!   Jetzt habe ich zwei Wochen Weihnachtsurlaub bekommen, muss kein Büro bewachen und freue mich schon auf eine abwechslungsreiche Zeit mit Frauchen und Herrchen. Ich glaube, sie haben mich ganz tief und fest in ihr Herz geschlossen und würden mich um nichts in der Welt hergeben wollen.   Euch allen nochmals alles Liebe und Gute & auf bald Eure Charlie (X-Charlotte) 


03.2014 Bruno erzählt in Facebook 

Bruno: Ich bin ein Prinz! Heute habe ich zufällig erfahren, dass ich von blauem Blute bin. Ich heiße in Wirklichkeit Ulli vom Schwindauer Land. Mein Papa ist Paco von der Ruhrau, meine Mama Fanny vom Schwindauer Land. Auch meine neuen Eltern sind adlig. Mein Herrchen nennt Frauchen "meine Königin" und Frauchen sagt zu ihm "mein böhmischer Herr und Gebieter." Klingt schon sehr vornehm. Bruno ist quasi mein Künstlername bzw. Pseudonym. Frauchen hat gesagt, es gibt in Bayern schon einen Uli und das reicht und außerdem klingt Bruno irgendwie so uninteressant, dass sie keine Angst haben müssen, dass ich ihnen geklaut werde. Adlige heißen selten Bruno, meint sie. Also, ich finde mich überhaupt nicht uninteressant! Z. B. heute beim Gassi gehen im Park. Es war richtig langweilig. Kein Schwein ...ääh Hund war unterwegs, als uns plötzlich zwei hübsche Damen mit drei großen Hunden mit Riesenschritten überholten. Mein Frauchen hat eine der schönen Damen sofort erkannt. Sie ist eine sehr bekannte Fernsehmoderatorin, was mir eigentlich egal ist, weil mich Hunde mehr interessieren. Mein Herrchen hat gar nicht lange gefackelt und die bewusste Dame angesprochen und ihr von mir in den höchsten Tönen vorgeschwärmt. Die drei Hunde haben mich sofort eingekreist und mich ausgiebig beschnuppert. Ich musste mich, ob ich wollte oder nicht, auf den Boden legen und drei Riesenzungen fuhren über mich hinweg wie ein tropfnasser Waschlappen. Fast so wie duschen in der Badewanne. Aber dann hat die schöne Dame gefragt, warum ich an der Leine gehe, ob ich denn nicht mit ihren Hunden spielen möchte. Und ob!!! Das war meine Chance, der Komplettwäsche zu entgehen. Ich habe mich aus der Umklammerung mit all meinen Kräften befreit, Leine weg, Nässe aus dem Fell schütteln und ab ging die Post. Das war eine Sause, bergauf, bergab, rein in die Büsche, raus aus den Büschen. Zwischendurch bin ich wieder zu meinem Herrchen und Frauchen gelaufen und habe mir ein Leckerli abgeholt. Auch die zwei netten Damen haben sich so gefreut, dass ich mich so mutig geschlagen habe. Irgendwann 

ging den Dreien die Puste aus, (wenn ich ehrlich bin, eher mir) und wir haben uns dann als beste Freunde getrennt. Bestimmt sehe ich sie bald wieder. Meine Chefs haben mich überschwänglich gelobt, weil ich nicht ausgebüxt bin, aber dazu war ich viel zu k. o.. Aber das half mir auch nichts. Ich musste den weiten Weg nach Hause gehen, eigentlich bin ich mehr getorkelt, wie besoffen. Ich dachte, einer würde mich jetzt tragen, aber denkste! Zu Hause habe ich erst einen Liter Wasser getrunken und bin dann in mein Bett gesunken. Erst später war ich wieder zu einem Spiel mit meinem Herrchen bereit, leider nicht ohne Folgen für ihn. Er wollte mir meinen Lieblingsball wegnehmen und ich habe mich gewehrt und ihn in den Daumen gezwickt. Das fand er aber gar nicht lustig. "Das darf man aber nicht, gell?" Man darf einem kleinen Hund auch nicht den Ball wegnehmen, gell!? Als Wiedergutmachung habe ich seinen Daumen abgeschleckt, wie einen saftigen Knochen. Jetzt sind wir wieder gut und schauen zusammen auf der Couch fernsehen. Also, servus und guad Nacht! Liebe Elfriede, durch unseren Bruno, geb. Ulli vom Schwindauer Land, ist unser Leben reicher und schöner geworden. Wir haben jeden Tag mehr Freude mit ihm. Er ist ein lustiges, verschmustes, anhänglichesr und braves Kerlchen, auch dank seiner guten Kinderstube bei "Mama Elfriede". Danke      nach oben


07.2014 Ein tolle Nachricht zu meinem Geburtstag -

Rosa wird Schriftstellerin Hallo Frau Kolbeck, ich wollte Ihnen doch mal wieder einen kleinen Zwischenbericht über unsere kleine Rosa (Ulfine) geben. Sie ist so ein freundlicher und lustiger Hund! Sie begleitet mich überall hin und jeder, der sie kennenlernt, ist sofort in sie verliebt. Einmal hatte ich sie auch mit bei einer Redaktionssitzung und mein Chefredakteur und Rosa waren sofort dicke Freunde. So 

kam es auch, dass sie jetzt ihre eigene Kolumne im GemeindeMagazin "Friedrich" für Ehningen hat. Unerkanntes Gassi-gehen im Dorf ist nicht mehr möglich – wir überlegen, für sie Autogrammkarten zu drucken ;-) Im Anhang finden Sie den Artikel.  Artikel unter Presse Wir senden Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Ländle Rosa und Maike   


15.09.2014 Wir haben Geburtstagskinder

Hallo, ihr Lieben, heute ist mein erster Geburtstag und extra zu diesem Anlass hat unser Freund Rudolph ein wunderschönes Foto von mir gemacht. Weil sich mein Frauchen mit PC nicht so gut auskennt, schickt er es heute selber weg. "Sonni - Sonnenschein" 

Alle sagen ich sei ein super Hund. Das kommt daher, weil Mama Lotte und Papa Paco auch so toll sind. Außerdem achte ich sehr auf meine Fitness. Im Garten habe ich mir eine Rennbahn eingerichtet, die ich täglich öfter nutze. Dort wächst schon lange kein Gras mehr. Auch hält die Gartenarbeit meine Zähne gesund. Ich finde nämlich, dass wir zu viele Himbeerstauden haben. deshalb gestalte ich etwas um und beiße einfach viele ab. Unser Wohnzimmerteppich hat dank meiner auch schon sehr viele Löcher. Sieht aber ganz interessant aus. Richtig langweilig finde ich Spaziergänge rund um unser Dorf am Vor- mittag. Gott sei Dank ist mein Frauchen sehr gelassen und nimmt mich einfach auf den Arm wenn ich streike. Von da aus sieht die Welt dann wieder besser aus. Aufregend finde ich im Chiemsee zu baden oder auf den Heuberg, die Hochries oder sonst einen Berg zu wandern. Meist bin ich als erste oben. Ganz gemütlich gehen wir auch durch die Weiden und keine Kuh lässt sich von uns stören. Wenn wir schick Essen gehen verhalte ich mich unter dem Tisch immer ganz ruhig. Dann nämlich bekomme ich heimlich in mein Schälchen auch etwas von den leckeren Dingen ab. Gestern gabs z.B. Lachsforelle. Sehr lecker. So, nun muss ich schließen und mein Geburtstagsgeschenk suchen. Außerdem wird es Zeit für meine Renntour im Garten. Liebe Grüße, bis zum nächsten Mal, Euere glückliche Sonni-Sonnenschein. 


 19.09.2014 Rosa schreibt ihre eigene Kolumne

Liebe Familie Kolbeck,  nun ist unsere Rosa schon ein Jahr alt. An ihrem Geburtstag war sie leider ein wenig krank (sie hatte die Nacht vorher 

starken Durchfall), aber nun geht es ihr zum Glück wieder besser. Die Geburtstagsparty wird also nachgeholt ;-)   Obwohl sie erst ein Jahr ist, hat die kleine "Rampensau" Rosa nicht nur eine eigene Kolumne, sondern durfte nun auch auf Reisen gehen, um Destinationen auf ihre Hundefreundlichkeit zu testen. So waren wir im August für ein paar Tage in Kroatien unterwegs und haben die Kvarner Bucht gemeinsam für das Magazin DOGandTRAVEL erkundet. Es war ein wunderschöner erster gemeinsamer Urlaub und Rosa war so lieb und ihre Niedlichkeit scheint international zu sein – denn auch die Kroaten waren ganz hingerissen von der kleinen Dackeldame.  Im Anhang finden Sie den Artikel über unsere Reise. Allerdings darf dieser leider nicht veröffentlicht werden, da er exklusiv für das Magazin geschrieben wurde und alle Rechte beim Verlag liegen.   Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und sende herzliche Grüße Maike und Rosa 


22.11.2014 Kaja unsere erste schwarz Rote Hündin von Paco

hallo frau kolbeck,  schon lange wollte ich ihnen eine lange mail schreiben, jetzt habe ich endlich zeit und ruhe gefunden.  kaja wird ja nun bald 3 jahre alt. eigentlich wollten wir jetzt im november nochmal auf eine zuchtschau mit ihr gehen, aber diesen termin konnten wir leider wegen der lieben arbeit nicht einhalten. ich war vor 6 wochen extra dafür beim dackelfrisör (das erste mal) und sie sah ganz schick aus danach. vorher wie ein halb-pudel so gelockt (wie die mama), jetzt wie eine echte stolze dackelliene. rank, schlank sehr muskulös und wie der papa. 

nur am bauch hatten wir nichts gemacht da sie noch scheinschwanger war, daß muß ich jetzt nachholen. dafür, daß sie so einen dickkopf hat war sie aber total brav. fast schon unheimlich brav.  ja ja, leider oder gott sei dank ist ihre große leidenschaft das jagen. jeder jäger wäre stolz auf sie. ich bringe es nicht übers herz sie nur an der leine im wald spazieren zu führen, also darf sie schon auch rennen und wenn ich dann pech habe und sie nicht zeitig genug abrufe ist sie...weg. aber... ich bin ganz stolz, nie länger als 10 min. dann kommt sie angerannt ganz fertig aber happy. allerdings habe ich mir dann auch die seele aus dem leib geschrien und nicht selten auch ein bisschen geheult vor sorge.... passiert nicht oft.... meistens merke ich es früh genug. an stellen wo ich weiß - da riechts besonderst gut - oder am feld (da geht sie immer ab) darf sie nur an der langen leine laufen. im sommer wird viel rad gefahren, sie rennt einfach für ihr leben gerne.  ihre zweite leidenschaft, (außer herrlie und fraulie, skubi und miri die hundesitterin samt familie).. ist der ball. dafür tut sie alles. rolle rück-und vorwärts, pfoti geben rechts-links, sofort platz machen. der ball wird verbuddelt, wieder rausgeholt, immer brav zurück gebracht und vor meine füsse gelegt damit ich wieder werfen kann. seit neustem legt sie ihn unter die herbstblätter am boden im wald und beginnt dann lauter kleine zweige abzubeißen um diese dann auch irgendwie drüber zu legen. bin ich ganz fasziniert davon, als ob sie ein nest für ihn baut. ich habe manchmal das gefühl der ball kommt noch vor uns allen.... aber direkt hinter dem jagen  seit einiger zeit trainiere ich mit ihr bleib. also sie ablegen an einer stelle am wegesrand oder wald, dann laufe ich ziemlich weit weg, manchmal sieht sie mich nicht mehr (bleibt aber tatsächlich liegen) und verstecke dann das balli im gebüsch. mit  kaja suchs balli darf sie losstürmen. 

sie ist echt gut... findet, auch wenns schierig ist, diesen ball recht schnell. was für ein dackelnäschen. ballspiele funktionieren aber nur wenn wir beide alleine ohne zweiten hund sind. kaja ist tierisch eifersüchtig, kein anderer darf diesen ball haben.  auserdem darf sie nicht mehr vor mir aus der wohnungstür rennen und muß absitzen und warten wenn wir wieder zurückkommen. das alles hat dazu geführt das die bindung noch enger geworden ist, sie viel besser hört wenn ich sie rufe und auch weniger bellt. sie hat extrem viel gebellt in der wohnung ( hatte ich ihnen ja schon mal berichtet ). ich muss allerdings dazu sagen, daß meiner hundesitterin die mit ihrem großen hund und kaja zusammen auch viel trainiert hat, ein dickes lob gebührt. kaja macht ja alles nach was skubi macht. auch wichtige dinge lernen, nicht nur den unfug.  ansonsten mag sie decken und kissen, natürlich liegt sie im bett und überall dort wo wir auch liegen. macht immer bevor sie sich hinlegt ein nest und liebt es zugedeckt zu werden.  wir lieben sie überalles. wenn ich mal ein paar tage hintereinander auf dienstreise muß und sie bei skubi und miri ist bin ich ganz unglücklich obwohl ich weiß, dort ist sie total gerne. paul ist oft in österreich und kann sie dann nicht mitnehmen. urlaub wird nur mit ihr gemacht. wo wir sie nicht mitnehmen können gehn wir gar nicht hin. sogar restaurants suchen wir danach aus ob sie bänke haben oder nicht, weil kaja nie am boden sitzt sonder immer neben uns liegt beim essen. sie bettelt nie, schläft dann ganz brav. sie ist es so gewöhnt.  morgens weckt sie uns mit einem schlecker übers gesicht und kommt dann meistens nochmal unter die decke. sie ist soooo lieb. manchmal wie ein kätzchen. 

 wenn sie allerdings etwas will gibt sie keine ruhe bis sie es hat. sie kann dann ein echt wildes Dackeltier sein, manchmal auch eine rüpelliene. schimpfen wird da schon schwierig.  das also alles ist aus Kaja geworden. eine tolle Hündin! und es geht weiter.  ich schaue mir immer gerne wieder neue Bilder von ihren Würfen an und lese den ein oder anderen Kommentar auf ihrer Seite. schön das alles so gut läuft.  vielleicht noch etwas früh aber trotzdem....... ein glückliches weihnachten, weiterhin viel Freude und alles alles liebe und gute ! schön das wir sie gefunden hatten und damit auch unsere Kaja.  KAJA  PAUL & TINA   nach oben


22.05.2015 Rosa unsere Schriftstellerin  

Liebe Familie Kolbeck,  wieder einmal war meine kleine Rosa unterwegs, um für ihre neue Kolumne zu recherchieren. Diesmal haben wir dem Hundesalon in Ehningen einen Besuch abgestattet. Rosa war vom "Waschen, Schneiden, Legen" allerdings nur halb-begeistert ;-) Zum Glück hat sie nicht so wuscheliges Fell und muss nur ab und zu gebürstet werden!  

 Wenn Rosa einmal nicht "arbeitet" genießt sie das faule Dackelleben, Chillen in der warmen Frühlingssonne oder Spielen mit ihrem Bestenfreund. Ihr Onkel Sammy von der Familie Holzapfel und Rosa sind nämlich immer noch ein Herz und eine Seele – schön, dass sich die Beiden so weit von Zuhause wiedergefunden haben.   Im Anhang habe ich Ihnen die neue Kolumne von Rosa gepackt – Sie dürfen diese gern auf Ihrer Seite veröffentlichen, wenn Sie mögen.  Sonnige Grüße nach Bayern   weiter zur Kolumne 


 23.05.2015  Hallo,  na, gut zu wissen, dass es über diesen Weg auch geht.

Ja unser kleiner Racker bringt uns wirklich viel zum Lachen. Allerdings unseren Papa auch manchmal bis zum Rande der Verzweiflung (Berli hat mehr Ausdauer, hihi). Morgen Abend hat Berli seinen ersten Schultag! Wir treffen uns mal mit einer Hundetrainerin. Bin mal gespannt was sie zu 

unserer Erziehung sagt. Zur Zeit ist er halt ein richtiger Dackel. Mit dem Höhren ist gerade Glücksache. Den Weg in Michaels Bett hat er auch schon heimlich gefunden. Michael meinte darauf nur, dass er eben doch, Gott sei Dank, ein Bayernfan ist. Auch mit seiner kleinen Freundin Zwerkdackelhündin Fanny ist er ganz happy. Vielleicht erbarmen sich ja meine Männer und sie laden mir das Wochenende die Fotos vom Handy auf den PC.  Euch noch ein schönes Wochenende, Liebe Grüße  

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31.05.2015 Victor hat zwei Wohnsitze  Liebe Familie Kolbeck,  

Wir hoffen es geht Ihnen gut? Liebe Grüße senden wir aus Frankfurt. Victor hat sich auch in der Großstadt gut eingelebt! Ihm geht es sehr gut und er wird jeden Tag erwachsener. Wir werden ganz oft auf ihn angesprochen und wir werben immer für Ihre tolle Zucht. Nächste Woche verbringen wir wieder am Tegernsee, da kann Victor die tolle Natur genießen. 

Freundliche Grüße 


 14.07.2015 Berli weiß wie er alle im Griff hat

Hallo zusammen in meine "alte Heimat",  ich glaube es ist mal wieder Zeit etwas von mir hören zu lassen. Mir geht`s prächtig. Mein Frauchen meint dass ich jetzt wohl schon fast ausgewachsen bin und gerade Frech für zwei wäre. Naja wenn ich mir das bei unseren beiden Jungs anschau was Pubertät ist, ja da muss ich doch mithalten oder? Mit dem Höhren für ich meine Familie ganz schön an der Nase herum. Sie sagen sie haben ein besonderes Wort für Notfälle dass ich ganz schnell kommen soll. Da lass ich mich auch gerne drauf ein denn wenn ich dann ganz schnell flitze bekomm ich 

immer ein ganz besonderes Leckerlie. Leider rufen sie mich damit nicht so oft und nur auf komm komm ich halt mal und halt mal auch nicht. Hi, hi, die sollen nur merken dass ich ein Dackel bin. Ja und dann ist da auch noch die Zeitungskiste. Meine Familie mag darin unbedingt Zeitungen sammeln. Das mag ich aber nicht denn mir gefällt es viel besser wenn ich darin liegen kann als das blöde Altpapier. Dann war da in den letzten Ferien auch noch der Urlaub. Was die alles in so ein komisches Ding eingepackt haben. Lauter Klamotten und Badesachen bloß mich haben sie immer wieder herausgeholt. Komisch wo ich mich doch so wohl da in dem Ding zwischen und auf den ganzen Sachen fühlte. Aber ich hab mir dann einfach Frauchens Jogginghose geklaut und hab mich ins Bad verkrochen und sie einfach angezogen.  So Frauchen meint wir gehen jetzt schlafen. Da muss ich mich ganz schnell beeilen denn wenn ich mitgehe und schön brav bin dann darf ich im Körbchen vor ihrem Bett schlafen und da ist es viel, viel schöner als in meiner doch so geliebten Box. 


24.07.2015 ja ja der Dackelblick  

Hallo ihr Lieben,  ich sag immer keine Nachricht ist eine gute Nachricht. Hier ist der Korbi, natürlich geht´s mir gut. Hab alles im Griff und schon viel erlebt. 

Autofahren ist mein besonderes Hobby, aber in letzter Zeit muß ich oft zuhause bleiben. Ob´s mit dem heißen Wetter zusammenhängt? Aber daheim hab ich meinen großen Freund Culan. Mit dem kann ich immer toll spielen oder ihn ärgern. Zum Beispiel wenn er schlafen will. Dann brummt er immer ganz laut. Aber ich kenn ihn, der tut nix. Beim Gassi gehen find ich es gesonders spannend, wenn wir auf eine Katze treffen. Dann geht´s los mit Jagdgeheul hinterher. Wenn da nicht immer diese lange Ding an meinem Rücken dran wäre. Dann wär es noch viel lustiger. Drum fipse ich dann halt noch viel lauter. Alle Leute schaun dann. Ich weiß gar nicht wieso? Am vergangenen Freitag war ich mit meiner Bande auf einem Burgfest. Da war was los. So viele Hunde, so viele Spuren, ganz toll. Nur die Kinder, alle wollten mich streicheln, das war doof. Hab dann alle angebellt. Das Frauchen wieder doof und hat geschimpft. Am Abend war ich ganz fertig. Frauchen hat mich dann aus der Burg rausgetragen. Sie hatte wohl auch Angst, weil ich so klein und schwarz bin und überall so viele Füße waren. Ein paar Tage später war ich bei 2 ganz lieben Kindern zum Spielen eingeladen. die sind mit mir gelaufen und haben mich gefüttert. Das hab ich genossen. In der Hundeschule bin ich aus der Welpengruppe in die Junghundgruppe aufgestiegen. Da ist was los. Aber immer erst Arbeiten dann wird getobt. Das ist halt so. Mit den großen Hunde spiele ich richtig gerne. Ich bin ja selbst ein ganz großer. Mit meinem geübten Dackelblick kann ich sie alle um den Finger wickeln. Wenn ich mal wieder was gemacht haben soll, was man nicht tut. Ist doch gar nicht sicher daß ich das Betti angeknabbert habe. Oder den Rasen ausgerissen!  Wer sagt, daß 

nicht erst der Culan mich geärgert hat. Nur die Lederbänder aus Herrchens Mittelalterschuhen- die hab ich gefressen, ich wurde erwischt. Aber da hilft dieser Blick von schräg unten. Und keiner ist lange böse. Im August geht´s ins Mittelalterlager mit meinen Leuten, ich darf mit. Freu mich schon. Alle haben Zeit für mich. Schicke bestimmt Bilder. Jetzt wünsch ich noch nen schönen Sommer, lg Alf-Korbinian 


03.10.2015 W-Loisl fühlt sich wohl zuhaus

Liebes EX-Frauchen, also hier in München ist`s echt spannend und ich muss so verdammt viel Neues lernen, da ist mir einiges nicht so ganz klar. Z. B. gibt es unten so einen Unterschied am Boden, da soll ich nicht über die Grenze drüber weil's da in die Küche geht. Aber genau dort liegen die Schmackofatzies manchmal auf'm Boden rum und der Kühlschrank ist auch über der Grenze. Ich versuch's einfach immer wieder bis mein neues Frauchen aufgibt! Ein mal am Tag radelt sie mit mir an die Isarwiesen, da machen wir dann so komische 'Bindungsspaziergänge', als ob ich abhauen würde... Am liebesten wär ich eh immer bei Ihr auf'm Arm.  

Dort hab ich eine Ersatzmammi kennen gelernt, ein DackelmixMädel, die immer auf mich aufpasst, damit kein anderer Artgenosse mir was tut!  Und im Laub toben ist auch klasse. Danach radeln wir wieder heim, da kann ich dann endlich mein Geschäft erledigen, in aller Ruhe. An das mit diesem Korb am Radl soll ich mich gewöhnen, sagt meine neue Familie. Momentan find ich es noch eher doof, aber mal sehen, wenn ich größer bin gefällt's mir vielleicht ja doch. Manchmal seh ich andere, da sieht das ganz lässig aus. Und eine Sache nervt schon fast. Es finden mich sooo viele Leute toll, dass mein Frauchen sich jetzt bald ein Infoschild mit allen Daten über mich umhängt. Heute hielt sogar ein Auto am Rand der Prinzregentenstraße (Halteverbot!) an und wollte wissen wo man so einen wie mich kaufen kann, stell sich das einer mal vor. Da hab ich mich gefühlt wie der Prinzregent selbst.  Also Elfriede-Frauli, jetzt rennt dir dann bald die Münchner High Society die Bude ein...  

So, jetzt muss ich in meine Box, mir reicht's für heut. Bis bald, der Loisl                 


 10.11.2015 Schnuffel wird auch erzogen und kann schon sehr viel

Mein liebes Schwindauer Dackelrudel und liebes erstes Frauchen,  ich habe Euch nicht vergessen, aber als pubertierender Rüde gerade so viel anderes im Kopf. Frauli hat aber nun ein Machtwort gesprochen: Wenn ich nicht bald schreibe, hat sie gesagt, dann gibt es Ärger.  Das sagt sie allerdings häufig und nicht immer ist sie dann zu 100% konsequent. Womit wir schon beim Thema wären. Ich soll nämlich lernen, mich nicht von allen Spuren und anderen Hunden so ablenken zu lassen und Frauli will lernen ruhig zu bleiben, sich nicht zu ärgern und konsequent zu sein. Sonst nutze ich das nämlich schamlos aus!  Vor allem der Abruf bleibt ein ewiges Thema, sagt sie... Aber wenn es doch so wichtig ist, was ich gerade treibe! Ich muss doch Grüß Gott zu allen Hundekumpels sagen, mit Marvin, meinem Spitzfreund, raufen, und ich muss ALLE Spuren verfolgen, und Mädels-Pipi checken und alles beobachten... und Frauli läuft doch eh nicht weg. ICH weiß immer, wo sie ist...  Zum Glück bin ich auch ein sehr liebenswerter verschmuster Dackel, sodass mir niemand lange böse sein kann. Und seien wir mal ehrlich: Frauli freut sich immer, wenn es heißt, ich wäre ein ganz Hübscher... Sie will nur nicht, dass ich mir meiner Sache zu sicher bin...  Manches kann ich auch ganz gut inzwischen. Zum Beispiel hab ich ganz viel Kondition. Ich renne viel schneller als andere 

Dackel und komme in den Bergen ganz prima zurecht. Und apportieren kann ich auch sehr gut! Vielleicht werde ich nun auch noch ein Spürhund, das Schnüffeln ist doch meine liebste Beschäftigung.  Frauli will wieder Fotos mitschicken, damit alle sehen können, wie ein fescher Dackelrüde aus der Schwindauer Zucht aussieht. Und sie würde gerne von Euch wissen, wie ähnlich ich meiner Mama Lotte bin.  Für heute viele Schlabberbussi... ich muss jetzt weiter, ich rieche Wurst in der Büro-Küche...  Euer (August) Schnuffel  


 Leopold fühlt sich wohl

Hallo liebe Elfriede, so nach vier Wochen sollten wir mal endlich wieder von uns hören lassen und berichten wie es unserem Leopold geht. Also "wir" sind der Ansicht es könnte nicht besser gehen, er hat sich super eingelebt und der normale Hundealltag hat sich eingespielt. Er ist nach wie vor sehr schmusig veranlagt was bei mir (Helga) natürlich sehr willkommen ist. Mit Schlafen, Gassi gehen (stubenrein klappt zu 98%), Fressen klappt alles sehr gut. Er war zum Impfen beim Tierarzt (vorher 1x zum Üben) war völlig unproblematisch , die Leckerlies vom Tierarzt waren wichtiger, so hat man von der Impfung gar nichts mitgekriegt. Kleine Beißattacken mit seinen spitzen Beißerchen sind natürlich an der Tagesordnung, aber ich versuche ihn immer gleich in seine Schranken zu verweisen und abzulenken mit seinem Kauknochen 

oder anders, er muß halt lernen. Verschiedene Befehle wie Komm und Sitz klappen auch schon, nicht immer aber immer öfter. So also der normale Alltag bei Wandels, wo der Leopold nicht mehr wegzudenken wäre. Er ist ebenso in der ganzen Nachbarschaft heiß geliebt und der große Held., aber das weiß er natürlich auch schon und nützt das zum Teil (Leckerlies) ganz schön aus. Nun hoffe ich euch und der verbliebenen Hundegang geht es allen gut und ihr genießt wieder ein bißchen die Ruhe die sicher bei euch nun eingekehrt ist. Bis bald, liebe Grüße vom Bodensee Franz; u. Helga (Ich hoffe es klappt mit dem Foto anbei) Leopold möchte auch noch was sagen: Als erstes viele liebe Bussis an Alle, hab euch nicht vergessen - jeden Tag gehe ich an meinen Spiegel im Gang und sehe einen von meinen Dackelkumpels, der will aber nicht mit mir spielen also schleck ich ihn halt ab, was Frauchen natürlich wieder zu einer Putzlappenorgie auf den Plan ruft, hi hi lustig!!!! Also mir geht es super hab alle im Griff, Herrchen Frauchen und die gesamten Nachbarn bin Superdog in der Milchstraße. Der Garten ist mein Heiligtum wo ich meine gärtnerischen Ambitionen voll ausleben kann, aber von Frauchen nicht immer gelobt werde, na ja ich finde meine Löcher toll. In der Wohnung wurden von mir auch schon Plätzchen ausgesucht die von mir beansprucht werden (Sofa inklusive - für Mittagsschlaf u.s.w.), hab sogar ne Box mit meinem Spielzeug das ich manchmal wahllos in der Gegend herumschludere u. Frauchen dann wieder aufsammeln muß, ich helfe manchmal mit. 

Beim Tierarzt war es gar nicht schlimm, der ist echt nett weiß was Hunde brauchen - Leckerlies - . Also soweit ist bei mir alles super und gewachsen bin ich auch schon, ich merk das weil ich jetzt besser an manche Sachen komme die man vor mir versteckt hat  (Ha ha ), aber leider haben die Zwei das gemerkt - schade -. Ich hoffe das Bild das Frauchen von mir gemacht hat kommt bei euch an, weil wenns klappt gibts bald ein paar mehr. Bin müde mach jetzt Mittagsschlaf also bis bald euer Leopold  


 Pepito ist nun schon ein Jahr Liebes Kolbeck-Frauchen,  

am kommenden Dienstag, den 06.03., bin ich dann ein Jahr bei meiner  Familie! Ein ereignisreiches Jahr für beide Seiten, von dem ich ja schon  immer wieder berichtet habe.  

Inzwischen hat sich schon alles hier auf mich eingestellt. Meine zarte  Seele wurde erkannt und wird dementsprechend behandelt. Seitdem läuft  alles wunderbar. Herrchen und Frauchen nehmen mich im Haus einfach  überall hin mit und sind es nun gewohnt, dass ich schatten gleich auf der  Treppe zwischen den Beinen umherspringen. Ich bin ziemlich pflegeleicht -  sobald ich alles weiß! Sollten sie mich doch einmal allein lassen,  werden Peppone und ich allerdings getrennt. Peppone darf dann im  Wohnzimmer residieren und bekommt eine Kaustange. Ich muss im Flur  bleiben, bekomme die alten Korbfragmente und auch eine 

Kaustange.  Frauchen findet das gut, ich nicht so sehr. Aber da lassen sich meine  beiden Futtergeber nicht erweichen. Großer Vorteil an der Sache ist,  dass ich bei der Rückkehr als erster Hallo-Sagen darf!  

Neulich habe ich mal wieder viel Glück gehabt, da die Tür zum  Vorratskeller offen stand. So konnte ich mich ungestört am  Frühstücksfutter satt essen. Und wenn ich sage satt, dann meine ich  satt! Mein Bauch war so schwer und voll, dass ich schier die Treppe  nicht mehr erklimmen konnte,  aufspringen und rennen und toben ging auch  nicht mehr, denn meine Vorderfüße wetzen wendig wie immer los und am  hinten war es als ob mich ein Stein am Boden hielt. Außerdem konnte ich  nicht mehr durch alle Lücken schlüpfen, die ich sonst problemlos nahm.  Ich hing etwas fest und musste erstmal mit dem Fiedle wackeln um die  Wampe (O-Ton meine Familie) durchzuquetschen. Meine Herrchen und  Frauchen war sehr amüsiert als ich breit wie Oskar und rülpsend durch  mein Haus wackelte. So war mein scheinbares absolutes Dackelglück wohl  doch nicht so toll, denn es bescherte Magendrücken und einen Tag  absolute Diät, denn das Zeug quillt mit Flüssigkeit ja noch im Bauch  auf. Das hatte ich in meiner maßlosen Gier nicht mitberechnet 

und dann  bekommt man danach auch noch einen Riesendurst. Es dauerte etwas, bis  ich meine ursprüngliche Taille wieder hatte. Vorher/Nachherfotos anbei!  Ja, ja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.  

Die richtig kalten Tage waren für mich einerseits toll, denn ich konnte  mit Peppone im Schnee Spuren verfolgen und es ermöglichte mir auch mal  am Bachlauf in Regionen vorzudringen, die sonst aufgrund des  Wasserstandes nicht erreichbar sind. So war der Schlamm so eingefroren,  dass ich die Biberlöcher auch mal von Wasserseite her inspizieren  konnte. Als es zu tauen anfing, krachte und knarrte das Eis ganz  komisch. Das musste verbellt werden!!!!!! Weniger schön an der Kälte  war, dass sowohl Peppone als auch mir manchmal die Pfoten richtig weh  taten und wir kurz aufjaulten. Kurze aber knackige Spaziergänge waren  die Folge und eigentlich doch herrlich. Ich bin ja kein Handtaschenhund,  sondern ein ganzer Kerl!  

Nun naht ja der Frühling und am 01.03. haben Peppone und ich die  Badesaison eröffnet. Es war einfach zu heiß mit Winterfell und so  kühlten wir unser Bauchi schön ab. Ein bißchen unheimlich ist der  

Frühling aber schon, da aus oder im braunen, trockenen Gras überall  Kleingetier rumwuselt. Irgendetwas hat mich neulich gepiekst, nur  vorsichtig konnte ich mich der Stelle wieder nähern. Die Hinterläufe auf  "Hab-Acht" gestellt zur Flucht bereit. Frauchen konnte mal wieder gar  nichts sehen, typisch! Ich aber konnte es genau riechen und musste  furchtbar bellen. Nach einer Weile, als sich nichts regte, begann ich  mit ersten vorsichtigen Grabungen. Ergebnislos laut Frauchen, aber wie  soll ich auch etwas stellen, wenn ich weitergehen muss! Kurz darauf  erschreckte mich eine rasende Spinne. Meine Nerven, da muss ich mich  erst wieder daran gewöhnen!  

Mein Junior-Herrchen hat mir auch einen gehörigen Schrecken eingejagt,  denn er hatte Besuch von Freunden. Freund Nr. 1 wurde beim Eintreffen  energisch verbellt und die Fronten waren geklärt. So ging ich später in  das Zimmer um nach dem Rechten zu sehen und meine Güte was habe ich vor  Schreck für einen Satz gemacht - er hatte ohne mein Wissen noch einen  reingelassen! Nachdem ich meinen Schreck überwunden hatte, habe ich aber  gebellt. Ich wollte mir keine Blöße geben und so stand der Verbellte  

ziemlich belämmert in der Ecke und ich denke, ich ging als Sieger aus  der "Schlacht" hervor. Ich hoffe außer Junior- Herrchen hat keiner meine  Unsicherheit bemerkt.  

Herrchen hat neulich ein neues Spielzeug für mich gehabt: einen  Laserpointer! Dieser miese kleine grüne Punkt, der am Boden, an der  Decke, usw. wandert muss gejagd werden. Frauchen meint, dass man damit  jeden noch so langen Gassigang ersetzen kann, da ich davon völlig fertig  bin. Frauchen hat auch immer gesagt, dass man mit dem Spielzeug  vorsichtig sein muss, wegen Augen und so, die Gute!  Warum allerdings  alle immer lachen, wenn ich das Ding jage, verstehe ich nicht. Ich  glaube, manchmal nehmen mich die nicht ernst und erkennen nicht, was ich  für einen wichtigen Job hier mache. Lichter jagen, egal welcher Art ist  halt ganz mein Metier!  

Dem Tierarzt habe ich beim Impfen auch gefallen, da ich auf dem Tisch  saß und freundlich gewedelt habe. Was soll ich denn auch sonst tun! Der  Mann ist nett und lieb und ich bin neugierig und offen. Frauchen hat  allerdings darauf bestanden, dass Peppone und ich getrennt dahin gehen.  

Ich glaube, Peppone hat dort etwas Angst, wenn ich die Gespräche richtig  verstanden habe und dass sollte ich mir nicht auch angeignen.  

Viele liebe Grüße  

Dein Pepito                           nach oben


Sie wollen uns und unsere Hunde kennen lernen? kein Problem einfach vorher anrufen Gerne zeigen wir ihnen unsere Hunde und beantworten ihre Fragen.

betr. mein Dackel-Baby-Überraschungsbesuch bei Ihnen!  Sehr geehrte Frau Kolbeck, möchte mich nochmal ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer süßen Rasselbande für Ihren lieben Empfang am letzten Samstag, den 18.02.12, bedanken, vor allem da ich Ihnen erst wenige Minuten vorher Bescheid geben konnte, daß ich in Ihrer Nähe bin und schnell vorbei gesprungen komme. Besonders begeistert bin ich davon, daß Sie all Ihre Dackeldamen mit ihrem Paco und seinen Babies so frei im Haus und Garten umherlaufen lassen, ohne sie von einander zu trennen. So kann man herrlich beobachten, wie die Kleinen sich zu individuellen Persönlichkeiten entwickeln und lernen, sich im Rudel zurechtzufinden. 

Viel hat sicherlich auch die freie Bewegung bei Ihnen damit zu tun, dass keinerlei Aggressivität zwischen Ihren einzelnen Rudel-mitgliedern herrscht. Das hat mich sehr beeindruckt! Besonders süß fand ich es, dass jedes Junge seinen Lieblingsplatz im Haus hat. Da lag doch glatt der eine Rüde in einem ausgedienten Kindersitz! Einfach goldig! So gut möchte ich es auch mal haben Habe es auch völlig verstanden, daß Sie es aus hygienischen Gründen abgelehnt haben, dass ich Ihre Babies vor der 4. Woche besichtigen komme, denn da sind sie noch besonders empfindlich gegen Keime von außen. Was mich auch fasziniert hat ist, dass jede Dackelmama auch ein anderes Junge bei sich trinken ließ und die echte Mama ganz entspannt im gleichen Körbchen daneben lag. So zu sagen, eine echte Arbeitsteilung wie sie im freilebenden Wolfsrudel nicht besser sein könnte. Und als dann auch noch Ihre Fanny war es, glaube ich, ganz gemütlich auf meinem Schoss das Grunzen anfing, war ich ja absolut begeistert. Toll finde ich auch, dass Sie jetzt Ihren eigenen Zuchtrüden haben. So kenne ich nicht nur die Mama meines späteren Dackelsohnes, sondern sogar auch seinen Papa. Das gibt es nur ganz selten, dass man beide Elternteile kennenlernt. Toll machen Sie das! Nur weiter so! Und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Kaffeebesuch bei Ihnen und Ihrer super süßen Dackelgroßfamilie. In diesem Sinne ganz herzlich Ihre Catarina S.....  


22.01.2012 Jerry aus unserem i-Wurf ist auch ein super Jagdhund  

Hallo Fam. Kolbeck! Danke für die Glückwünsche, auch wir wünschen Euch allen wenn auch mit Verspätung ein gutes neues Jahr. Jerry geht es sehr gut und nichts und niemand könnte uns von Ihm trennen. Er ist 

ein lebensfroher, temperamentvoller aber sehr liebevoller kleiner Gauner, den alle zum fressen gern haben, auch meine Oma mit 101 Jahren. Ob als Jagd - oder Familienhund, er ist in jeder Hinsicht ein treuer Begleiter.  Ich werde einige Fotos als Anhang mitschicken, lassen Sie mich bitte wissen ob Sie sie erhalten haben.  

Mit freundlichen Grüßen         


 die erste Weihnachtspost schickt Fanny Hallo Frau Kolbeck,  

viele Grüße aus dem nebligen Neuburg. Ich bin jetzt schon ganz schön gewachsen. Von der Nasenspitze bis zur Schwanzspitze sind es genau 83 cm. Mein Frauchen sagt, ich schau genauso aus wie mein Papa. Ich gehe auch fleißig in die Hundeschule. Die Lehrerin ist ganz schön streng. Aber noch strenger ist sie mit meinem Herrchen, weil der sieht es nicht so eng. Bei ihm wirkt mein Dackelblick noch am besten. Beim Training stelle ich mich am Anfang stur, dann mache ich (fast) alles was sie wollen und dann werde ich immer ganz fest gelobt. Und wenn es mal nicht klappt, heißt es gleich: "Ja das ist bei Dackeln so, die sind schwer zu erziehen." Mein Frauchen kann das schon nicht mehr 

hören. Ich denke mir dann immer: "Mir glangt's, dass i woas, dass i kannt, wenn i möcht." Das hab ich von der Martina Schwarzmann gehört. Am meisten Spaß macht aber das Herumtoben mit den anderen Hunden. Die Spaziergänge sind sehr anstrengend. Jeder zweite flippt total aus und will mich streicheln, weil sie endlich wieder mal einen kleinen Dackel sehen.  

Zu Hause hab ich auch alle fest im Griff!! Es passiert allerdings immer noch, dass Schuhe unbeaufsichtigt herum liegen, die Schlafzimmertüre offen steht und ich die Bettpfosten anknabbern kann, oder ich aufs Sofa springe, wenn keiner herschaut. Bei der Oma fällt komischerweise immer etwas vom Tisch herunter wenn ich daneben sitze. Da brauch ich gar nicht erst zu betteln. Mein Frauchen darf das aber nicht wissen!!! Die Oma sagt, dass ich ganz verhungert ausschau. Das stimmt aber nicht, ich wiege immerhin fast 6 Kilo!!  Ich schick ein paar Fotos als Beweis mit.  

Meine Familie und ich wünschen euch allen noch eine schöne Adventszeit.  

Liebe Grüße  Fanni und die ....  

 Pepito erzählt von seinen Reisen  

Hallo liebes Kolbeck-Frauchen, mein letzter Bericht ist ja nun schon lange her und endete kurz vor meiner ersten größeren Reise. Wir haben Freunde in NRW besucht und da mussten die Koffer gepackt werden. Ich war ganz aufgeregt als die großen "Kisten" vom Dachboden geholt wurden und bin immer wieder hin und her gelaufen. Frauchen hat sich gewundert, da Peppone ganz routiniert die Szenerie beobachtet hat und ansonsten immer nervös war. Vielleicht wollte er sich vor mir keine Blöße geben! Fast unser ganzer Hausstand verschwand in den Koffern, fanden zumindest Herrchen und ich, aber als dann noch die Näpfe und Futter eingepackt wurden, war ich fix und fertig!!!!! Ich wußte nicht wie es weitergeht .... suchen 

wir uns eine neue Hundehütte? Viele große Fragezeichen tauchten in meinem wachen Dackelhirn auf. Dann hieß es stundenlang Autofahren. Da gab sich Peppone die Blöße und pfiepte eine ganze Weile, Autofahren ist dafür meine Stärke. Ich war ganz ruhig,  denn mein Rudel war ja komplett samt Gepäck und Futter !!!!!!!! im Auto. Als wir ankamen habe ich erst einmal die neue Umgebung beim Gassigehen inspiziert und dann das Haus erobert. Viele neue Eindrücke gab es da und nun wurden auch die Näpfe ausgepackt und soweit war alles wieder in Ordnung. Ich fühlte mich dort sehr wohl und wir haben dann die dortige Umgebung "unsicher" gemacht. Nach drei Tagen ging dann alles wieder retour. Koffer wieder ins Auto, lange Fahrt, wohin sollte es denn nun gehen? Nach einer ebenso langen Fahrt, waren wir dann wieder an unserer alten Hundehütte angekommen. Ich war erst erstaunt und dann musste ich vor Freude einfach nur rennen ... durch den Garten .... durch das Haus .... Treppe rauf .... Treppe runter .... alles noch da und in Ordnung. Lange dauerte es dann nicht mehr bis in meiner Familie immer wieder die Sprache auf die Ferien kam. Ich bekam immer öfter mit, dass sie mich ansahen und sich dann fröhlich unterhielten, wie gespannt sie seien, wie ich auf das Meer reagieren würde und den Sand. Ich verstand nur Bahnhof! Was soll das Meer sein?????????? Dann hieß es wieder Koffer vom Dachboden holen, ALLES einpacken und es ging noch mehr rein als ich es vom ersten Mal her kannte. Ich blieb ruhig und beobachtete das Treiben mit regem Interesse. Dann wieder ins Auto, Ankunft erstmal bei unseren Freunden in NRW, Zwischenübernachtung nannten die 

Zweibeiner das, dann weiter und nun mit dem Auto auf den Zug. Alles roch so fremd, die Luft wurde irgendwie salzig und dann tauchte die Insel Sylt vor mir auf. Das sollte dann mein Zuhause für die kommenden drei Wochen sein. Am darauffolgenden Tag traf schließlich noch Senior-Frauchen ein und nun sollte es soweit sein: wir fuhren abends noch zum Spaziergang an den Strand. Junge, was bot sich mir da für ein Anblick! Wasser soweit mein Auge reichte und es roch herrlich nach Salz und Algen. Ich war nicht mehr zu bremsen und rein ins Wasser und wieder raus, ins Wasser beißen, aber ............ das schmeckte ganz anders wie zu Hause - pfui - salzig! Dennoch schlabberte ich immer und immer wieder ein bißchen. Frauchen war ganz in Sorge, ich könnte mir nach dem Meerwassergenuß mein Abendessen nochmal durch den Kopf gehen lassen. Aber mitnichten, es war für mich eine Trinkwasserkur! Viele Hunde habe ich auch in den drei Wochen kennengelernt, vorwiegend nette mit netten Herrchen und/oder Frauchen. Bei zwei Hundebekanntschaften waren die Zweibeiner eher seltsame Charaktere, naja! Aber Dackel gab es da wie Sand am Meer, darunter waren auch zwei Insulaner-Rauhaardackel, die sogar jagdlich geführt werden. Eines abends am Hafen trafen wir dann sogar auf drei weitere Dackel, somit waren wir zu fünft!! Das war ein Konzert, da wir uns nicht alle riechen konnten! Aber Dackelbesitzer stehen da ja drüber, da haben wir sie halt gut erzogen. Gerne denke ich auch an Meggy, die französische Bulldogge, und an Willi, den Mops, zurück. Beides Welpen, aber ich war der Älteste!!! Hundedamen waren mir die Liebsten, dafür mache ich sogar Klimmzüge am Dünenkamm. Ich konnte gerade noch die Pfoten an der Kante einhängen und mit meiner ganzen Kraft 

zog ich mich hoch zu meiner Eroberung Finchen, Foto anbei! Ach ja, desweiteren lernte ich eine riesige Neufundländerhündin namens Klara kennen. Sobald sie mir ihre riesige Pfote auf den Rücken legte, war ich fast nicht mehr sichtbar! Sie knabberte auch zärtlich an mir, wobei mein Kopf mal in Ihrem Maul verschwand. Gut, dass ich nicht empfindlich bin, was Mundgeruch angeht. Meiner Familie war bei diesem Anblick etwas unheimlich und sie waren in Hab-Acht-Stellung, aber Klara erwies sich als vertrauenswürdig und als eine Seele von Hund. Am Strand gefiel es mir am besten sobald wir Ebbe hatten, denn dann kam eine herrliche Sandbank heraus und Junior-Herrchen ließ sich von mir zum Ball-Spielen überreden. Da konnte ich rennen und den Ball fangen. Ich sprang sogar dem Ball hinterher, wenn er in die Wellen geworfen wurde (zu hoch durften die aber nicht sein, vorsichtig bin ich ja schon!). Manchmal kamen auch Leute zum Drachensteigen dahin. Über mir kreisten diese Teile im Wind und ich kreiste wütend bellend auf der Sandbank. Frauchen dachte schon, ich würde heiser werden, aber Fehlanzeige. Ihr bin ich auch hinterher geschwommen als sie Schwimmen ging und sie staunte nicht schlecht, wie ich tapfer zu ihr hin paddelte. Nach soviel Bewegung habe ich auch gut geschlafen, nachts sogar vorsichtshalber in der Schuhtasche und nicht auf der mitgebrachten Decke, die Schuhe würde Frauchen nie vergessen, dachte ich mir! Ich schlief sogar so fest, dass ich es nicht merkte, dass man mir ein Leckerli vor die Nase gestellt hatte. Aber das hatte ich ja schon auf meiner Urlaubskarte geschrieben. Auf jeden Fall war ich ein ganz braver Dackel; meine Flausen im Kopf konnte ich wahrscheinlich aufgrund der vielen neuen 

Eindrücke nicht ausleben. Das habe ich daheim wieder nachgeholt!!!!!!!!!! Wieder zu Hause in Bayern fuhren Junior-Herrchen und Frauchen noch alleine weg. Allein mit Herrchen und Frauchen mussten Peppone und ich dann richtig Wandern gehen. Zuerst war es auch ganz nett, dann wurde der Weg anspruchsvoller und ich wollte doch mal die Murmeltiere, die mich so frech anpfiffen, besuchen. Das Ende vom Lied war, dass ich an der Leine hing und Herrchen äußerst langsam, nach meinem Empfinden, vorwärts kam. Oben schlabberte ich dann aber erfrischendes Wasser aus einem herrlichen Bergsee. Den Abstieg bestimmte dann Peppone. Der Kerl läuft einfach in stoischer Ruhe den Berg herab ohne nach links und rechts zu sehen, geschweige denn irgendetwas zu hören. Ich war beeindruckt. Frauchen eilte ihm sozusagen hinterher und freute sich immer, wenn er zu Abkühlung in einem Gebirgsbächlein lag und sie wieder aufschließen konnte. Frauchen meint, diese Eigenschaft brauche ich mir nicht anzueignen. Zu Hause habe ich dann die Teppichleisten entdeckt, sobald ich allein mit Peppone daheim war. Frauchen und Herrchen haben Absperrungen gebaut ....  ohne Erfolg! Ich bin ein Dackel und bin es gewohnt auch durch enge Tunnel zu gehen. Diese Veranlagung kann ich einfach nicht leugnen. Erst durch ein Telefonat mit Dir, liebes Kolbeck-Frauchen, konnte mir das Handwerk gelegt werden. Diese blöde Essigessenz kann ich einfach nicht riechen und gebe mich hiermit geschlagen. Sobald ich mich wieder ans Abziehen dieser flauschigen Leisten erinnere, holen sie d i e s e Flasche hervor und verseuchen das Gebiet 

großräumig!!! Pfui, sage ich da nur! Du hast meinen Protest ja schon durchs Telefon gehört, wau --- wau --- wau! Hatte ich schon erwähnt, dass Junior-Frauchen sich ein neues Bett in Bodennähe gekauft hat. Nun kann ich sie morgens persönlich wecken, denn bis vor kurzem hatte sie ein Hochbett und so hoch kann ich doch nicht springen. Aber es hat auch seine Tücken, denn ich jagte dem Balli hinterher, der unter diesem Bett verschwand. Hinunter kam ich in meinem Jagdeifer gut, ich bin ja auch gelenkig, aber der Rückweg stellte sich schwierig dar, da plötzlich mein Hinterteil unter dem Bett klemmte. Auch drehen und wenden, wieder hinunter krabbeln, neuer Anlauf, leider saß ich fest! Aber ich wurde schnell aus meiner misslichen Lage befreit, da Herrchen kurzerhand das Bettgestell ein wenig anhob! Ich glaube ich werde größer und muss bei solchen Aktionen besser aufpassen. Schön finde ich auch Frauchens herbstliche Dekorationen, da alles schön nach draußen riecht. Auf unserem Couchtisch hat sie ein altes Weckglas aufgestellt und mit allerlei herbstlichen Dingen, wie Bucheckern, Hagebutten und Efeublüten befüllt. Sehr dekorativ findet sie, für mich sind das eher Naschereien. Eine kurze Weile ging es gut und ich bediente mich nach Herzenslust, aber Frauchen hat detektivische Eigenschaften. Sie wunderte sich warum eine durchgekaute Efeublüte auf dem Teppich lag. Ein Blick auf die Couch machte ihr alles klar, meine Tappsen zeichneten sich auf dem Stoff ab und verrieten mich dadurch. Somit war ihr mein Weg klar - Couch - Tisch - Fellnase im Weckglas! Auch Senior-Frauchen "beschwert" sich darüber, dass sie alles 

mittig auf dem Tisch plazieren muss, da ich mich so strecken kann, dass meine Schnauze auf die Tischplatte kommt und somit alles essbare in greifbare Nähe. Ich lasse nichts unversucht! Fazit ist, mir gefällt es hier gut und meine Familie freut sich über Peppone und mich. Peppone hat seit meinem Einzug eine nette bayerische Eigenschaft entwickelt. Morgens dürfen wir nacheinander an Frauchens Bett und uns die morgendlichen Streicheleinheiten abholen.  Bei mir geht das ganz schnell - hoch - schlecken - streicheln - weiter zum nächsten Familienmitglied. Peppone hingegen läßt sich ausgiebig kraulen und manchmal grantelt er dabei ein wenig. Leichtes Knurren zum Ausdruck der Unzufriedenheit um Frauchen vor Augen zu führen, das mein Rumgerenne ihn manchmal ein wenig nervt, deshalb nennt Frauchen ihn dann liebevoll ihren "Grantlhuber"!!! Frauchen ist nun viel im Garten beschäftigt um ihn winterfertig zu machen. Rosen müssen angehäufelt werden, ich häufele sie wieder aus. Da muss ich mir manchmal ganz schön was anhören, o weia! Gestern waren nun Frauchen und Herrchen mit dem Einbinden von diversen Pflanzen beschäftigt, da haben Peppone und ich uns unter die große Zypresse begeben und gemeinsam ein Riesenloch gebuddelt. War das ein Spaß gemeinsame Sache zu machen!!!!!!! Frauchen musste sehr über unseren Eifer lachen, Herrchen weniger - der Spielverderber hat dann das Loch auch wieder zugeschüttet. Dabei war das doch Peppone und mein erstes gemeinsames Projekt!!!!!!! Egal, weil ich mich so darüber gefreut habe, habe ich dann Peppone dazu eingeladen mit mir eine Runde gemeinsam an 

einem herrlichen riesengroßen Stock zu nagen. Jeder am anderen Ende! So nun genug für heute. Nun sind bald wieder Ferien und Herrchen + Frauchen werden sich mit Dir in Verbindung setzen, denn eventuell wollen sie je nach Zeit mal wieder mit mir in meine alte Heimat fahren. Grüße an alle 


unser Sophie ist in Amerika angekommen

Hallo liebe Elfriede, Nun haben wir es geschafft über den großen Teich heim zufliegen. Miss Sophie war einfach toll, hat bei meinen Füssen 

in ihrer Tasche 10 STUNDEN bis nach Atlanta ruhig geschlafen und dann noch Weiterflug nach Indianapolis, insgesamt 14 Std.  Na ja,sie hatte auch einen warmen Platz im gegenteil zu mir,brrrr kalt bei meinem Fensterplatz,habe mir dabei eine Bronchitis geholt.  Jetzt liegt sie gerade schlafend neben mir, hatte sich heute mit Molly einen kleinen Pudel von meinen Nachbarn angefreundet. Na ja Molly war nicht so begeistert aber es wird schon werden,Sophie ist halt ein kleiner robuster Bayer und nicht so zierlich wie ein Pudel. Wir kommen jetzt in die Flegel Monate aber mit nein und aus wirds schon werden, sie meldet sich fleissig zum rausgehen und ist sehr sauber. Beim Zoll war ich so stolz auf ihren Pass aber keiner wollte ihn sehen,nur meine schoene Sophie bewundern.Sie ist ein kleines Luder aber sie ist mein Sonnenschein,braucht aber viel Energie. Liebe Elfriede danke fuer die Papiere! Jetzt wird es Zeit zum Schlafen ( wir teilen uns das Bett,aber nicht weitersagen) smile...... Nochmals Danke fuer die gute Pflege die Sophie bei der Family Kolbeck bekam,werde bald wieder anrufen. Sie hat auch schon einen Babysitter wenn ich wieder  zu meinen Dr. App. muss. Alles Liebe und viele Gruesse von America   


Pepito erzählt uns seine Streiche einfach toll  danke 

Liebe Frau Kolbeck, nun muss ich mich mal wieder bei Ihnen melden. Meine Güte ist das spannend hier! Telefonisch haben Sie ja bereits erfahren wie tatkräftig ich die Malerarbeiten unterstützt habe. Das war ein Spaß mit der Malerrolle durch den Garten zu rennen und Herrchen wollte mit mir auch noch Fangen dabei spielen! Meine Schnauze war danach ganz weiß und wurde von Herrchen gesäubert, damit ich wieder passabel aussah. Leider konnte das Ganze auf die Schnelle nicht mit dem Fotoapparat festgehalten werden. Kurz nach der Malerei kamen dann zwei Männer und brachten eine tolle neue Couch. Vor Freude bin ich dann gleich mal drüber gerannt und habe diese somit als Erster eingeweiht. Frauchens Meinung dazu interessiert mich nicht im geringsten! Ebenso kann ich nicht verstehen, warum sie entsetzt war als sie mich auf dem Wohnzimmertisch überraschte. Wieso kommt sie dann genau ins Zimmer? O:-)   

Überhaupt bin ich wahnsinnig schnell: das Vorhaben mich immer die Treppen rauf und runter zu tragen wurde eingestellt, denn Frauchen und Herrchen finden es zu gefährlich, sich im Hechtsprung hinter mir her zu werfen. Ich höre gut, aber nur das, was wirklich notwendig ist! Manchmal bleibe ich sitzen und lasse mich tragen, aber diese Familie ist so langsam.... ! Im Übrigen habe ich neue Hobbys: ich lese und stricke gerne! Senior-Frauchen hat so ein tolles Bücherregal, da muss man sich einfach fortbilden und damit ich mir die Seitenzahl nicht merken muss, wo ich weiterlesen will, perforiere ich einfach die Seiten, die ich schon gelesen habe. Einmal wollte ich es auch mit einer Kochzeitschrift versuchen, aber so ein Heft ist von schlechter Qualität und somit nicht sehr stabil. Ich saß innerhalb kurzer Zeit vor lauter Fetzen! Frauchen hat das Heft nachbestellt und ich lasse das einfach mit dem Kochen. Ja und das Stricken ist ganz toll, so ein Wollknäuel lässt sich herrlich 

verwurschteln. Senior-Frauchen war so nett und hat alles wieder entwirrt! Ich passe immer genau auf, wo die beiden Frauchen ihre Handarbeitssachen hinlegen und hole sie mir dann ... kein Tisch ist mir zu hoch. Inzwischen glauben alle, dass ich mit allen Wassern gewaschen bin, denn Junior-Herrchen hat mich dabei beobachtet, wie ich versuchte die Türklinke zu erreichen. Leider erfolglos, aus meiner Sicht! Und Schuhe sind meine Leidenschaft ... Junior-Frauchen hat ganz fetzige neue Sandaletten aus ganz schmackhaftem Leder. Da konnte ich einfach nicht widerstehen!!! Frauchens alte Hauslatschen daneben waren eher uninteressant. Aber dieses neue Leder war vorzüglich. Kurz darauf waren die Schuhe verschwunden und konnten anscheinend repariert werden. Junior-Frauchen war nach der Delikatesse ganz sauer auf mich, das kann ich gar nicht ab! Kann die denn nicht wie ein Dackel denken? Seitdem lasse ich das mit den Schuhen lieber bleiben.   

Ach so und dank Lena habe ich Freude am Planschen gefunden. Lena ist eine tolle, rassige Mischlingshündin mit der man toll durchs hohe Gras toben kann. Allerdings hat sie so lange Beine, dass sie problemlos durch den kleinen Bach bei uns in der Nähe laufen kann. Mann, bin ich das erste Mal erschrocken, als mein Bauch ins kalte Wasser platschte. Dann habe ich das aber noch mal in Ruhe ausprobiert und muss sagen ich bin eine richtige Wasserratte geworden. Frauchen glaubt, sie hat einen Fisch und keinen Dackel!!!!!!!!!!!!!!! Ein anderer Hund hat mir noch gezeigt, dass man auch ruhig ein gutes Stück unten im Bach mitlaufen kann und dabei Algen fangen kann. Manchmal muss ich diese schrecklich verbellen, bevor ich in sie reinbeiße. Peppone macht eher ein kurzes Bad und kommt dann an derselben Stelle wieder aus dem Wasser, aber ich laufe mit dem Wasser und Frauchen sieht dann schon wo die Grashalme wackeln und dann bin ich auch schon wieder da! Einen neuen Lieblingsplatz im Haus habe ich auch. Ich liege gerne etwas erhöht auf der Treppe, so Stufe 

drei bis fünf, da habe ich den Überblick! Ich merke alles, was im EG passiert und verliere den Anschluss an das OG nicht, clever, gell! Inzwischen habe ich auch schon festgestellt, dass ich vom Longchair der neuen Couch durch das Fenster einen genialen Überblick über den Garten habe. Allerdings habe ich meine Aussichtsplattform ganz schnell verlassen, als Frauchen ins Wohnzimmer kam. Ich wollte Sie nicht unnötig in Aufregung versetzen. Das Wohnzimmer birgt noch ganz andere Tücken in sich für einen Dackel wie mich. Abends starren Frauchen und Herrchen immer in einen viereckigen Bildschirm und schauen Filme an. Da taucht doch glatt eines Abends ein riesiger Frauenkopf auf und durch eine rasche Bewegung des Kopfes habe ich mich so erschreckt, dass ich erst mal eine Weile die Frau im Fernseher verbellt habe. Ich konnte mich gar nicht beruhigen!!!!!!!! Erst als Herrchen und Frauchen geschimpft haben, weil sie nichts mehr vom Dialog verstanden und Frauchen mir versichert hat, dass alles in Ordnung ist, wurde ich langsam wieder entspannter. Vorsichtshalber habe ich aber erst einmal den Bildschirm nicht aus den Augen gelassen. Man weiß ja nie! ;-)   

Ach liebes Kolbeck-Frauchen, weißt Du was diese Familie mit mir gemacht hat? Die haben mich unterm Schlauch im Garten geduscht und einshampooniert, dabei hatte ich gerade vorher beim Gassigehen mir einen neuen Duft durch Wälzen in EntenSch... zugelegt. Ich war mit den Nerven fertig, da ich irre Angst hatte vor dem Wasserstrahl, aber Frauchen hat immer wieder gesagt, dass das jetzt sein muss und ich habe mich ganz furchtbar gewehrt!!!!!!! Meine Schnauze war auch ganz nass, vielleicht sollte ich lieber still halten, dann kann Frauchen den Wasserstrahl besser dirigieren und das nächste Mal (ich hoffe inständig, dass das nicht sobald sein wird; Frauchen auch :-)! ) bleibt meine Fellnase dann trocken! Seitdem beiße ich aus Rache immer beim Gartengießen in den Wasserstrahl, dabei werde sowohl ich als auch meine Schnauze ganz nass, aber das ist dann 

etwas anderes. Ach so und seit gut drei Wochen vergisst Frauchen immer mein Mittagessen. Angeblich sind meine Morgen- und Abendmahlzeit dafür etwas größer, ich hoffe schwer das stimmt!!!!! Irgendwie bin ich morgens und abends aber auch satter, also muss es wohl stimmen. Anfangs bin ich Ihr ab 12:OO Uhr auf Schritt und Tritt gefolgt, um sie auf Ihr Missgeschick aufmerksam zu machen, aber vergebens, der Napf bleibt leer. Erwachsen werden ist gar nicht so einfach.   

In letzter Zeit habe ich auch ganz viele neue Leute kennengelernt. Meine Familie hatte Besuch von Verwandten! Die waren auch ganz lieb zu mir! Alle zusammen sind wir Wandern gegangen im Tannheimer Tal! Zwei Stunden hieß es bergauf laufen, oh habe ich gejapst, was aber nicht an meiner mangelnden Kondition lag, sondern daran, dass die Gruppe nicht ständig als Rudel zusammen blieb. Da hat so ein Wachhund wie ich ganz schön was zu tun, um das Rudel zusammen zu halten. Als ich ohne Leine laufen durfte ging es schon viel besser, da ich das Tempo bestimmt habe! Frauchen und Herrchen haben festgehalten: Wandern muss geübt werden und ich soll mir von Peppone abschauen, wie man routiniert die Höhen erklimmt. Toll war es das frische Quellwasser an kleinen Wasserfällen zu schlabbern. Ein richtiges Labsal! Kurz vor dem Auto trafen wir dann noch ein anderes Päarchen, die meinten, dass Peppone und ich ein wenig mager seien. Da hat Frauchen denen aber einen Vortrag über die berühmte Dackeltaille gehalten und eindringlich darauf hingewiesen, dass unser Gewicht absolut passt. Es ist ja gut, dass nicht jeder Dackel dem allgemein verbreiteten Bild der dicken vor sich hindackelnden Wurst entspricht und somit seinem englischen Namen "sausage dog" alle Ehre macht, oder? Ein paar Tage später schon mein nächster Wandereinsatz, diesmal nur Herrchen und Frauchen mit Peppone und mir, am Tegernsee. Frauchen ist der Meinung, dass nur Übung den Meister macht. Senior-Frauchen hat mit den 

Kindern lieber eine Schifffahrt auf dem See gemacht. Diese Wanderung war auch so, dass ich viel mehr ohne Leine laufen konnte, da ging das schon viel besser. An der Riedersteiner Kapelle waren dann Peppone und ich die Stars!!! Ach was wurden wir gestreichelt und liebkost. Leider hat eine andere, eigentlich nette, Wanderin mir nichts von ihrer Banane abgegeben, obwohl ich meinen besten Blick aufgesetzt habe und Frauchen auch bestätigt hat, dass ich das gerne mag. Aber gestreichelt hat sie mich ganz lieb!!!!!   

Noch was muss ich los werden. Die Familie kocht manchmal im Garten, Grillen nennen sie das!!! Ich muss dann immer ganz toll den Grill verbellen, denn da taucht dann immer noch ein dritter Dackel auf. Ich sehe ihn ganz deutlich in der unteren schwarzemaillierten Kugel des Grills!!!! Vorsichtig gehe ich dann auf ihn zu und der ist so frech und macht das gleiche!!!!!!!! Da bleibt nur hetiges Bellen und notfalls flüchten, wobei ich aufpassen muss, dass dabei mein Hinterteil nicht die Vorderläufe überholt. Aber ich bin ja ein wendiger Held und Herrchen bedankt sich dann nach dem Grillen auch bei mir, dass ich so tapfer den Grill verbellt habe und somit alles, dank meiner Hilfe, gut gegangen ist.  

So das soll es für heute gewesen sein. Ich beäuge weiterhin alles ganz neugierig, auch fremde Gärten; Frauchen bekommt dann Zustände, wie sie sagt. Alles ist für mich neu, das Getreide, das im Wind hin und her schwingt, die Wolken am Himmel (muss ich manchmal auch verbellen :-) usw. Wie gesagt, alles ist spannend!  

Viele liebe Grüße :-)   

Ihr Pepito                         nach oben


Moritz erzählt uns sein leben

 Moritz erzählt uns sein leben - Danke Erlebnisse eines lebhaften Hundebabies namens Moritz In letzter Zeit höre ich immer wieder, dass Ihr alle auf einen neuen Brief von mir wartet. Nun hier ist er: Seit Februar habe ich viel lernen müssen, viel Mist gebaut und auch für viel Freude gesorgt. Gerne nehme ich mir die Zeit – bin ja eh noch ein Hundebaby und damit auch nicht überarbeitet! - und schildere meine letzten Wochen. Das mit dem Stubenrein habe ich ab und zu mal mit straßenrein verwechselt. Sorry, da hat es aber mächtig Ärger mit meinem Frauchen gegeben. Die fand das gar nicht so toll und hat mir heftig die Leviten gelesen. Da ich aber immer so mit Spielen beschäftigt war, konnte es ja schon mal passieren (nun hab Dich nicht so, liebes Frauchen!), dass etwas eben nicht im Garten oder an dem mir zugewiesenen Platz von mir abgelegt wurde. Der Ärger mit meinem Frauchen war auch nicht schön und so habe ich mir vorgenommen: das muss sich ändern! Wenn ich ausgeschimpft wurde, habe ich sehr gut zugehört und jetzt auch kapiert, dass ich mich, am besten gleich an der Türe, melden muss. Damit das nicht überhört wird, springe ich mit meiner ganzen Kraft und meinem ganzen Gewicht (wiege mittlerweile 

schon über 5 kg) gegen die Türe. Das rumpelt richtig toll und die Reaktion ist prompt. Mein Frauchen legt mir liebevoll meine Leine an und schon geht’s ab. Am Schwimmingpool vorbei ist immer besonders aufregend. Da sind ganz viele, die mich unbedingt begrüßen müssen und die Streicheleinheiten sind einfach notwendig. Als junger Hund braucht man ja besonders viel Liebe und die hole ich mir da ab. Ja, und wie fängt mein Morgen an: Ich bin der Meinung, dass es um 7.00 h Zeit zum Aufstehen ist. Wenn nun mein Frauchen noch nicht willig ist, springe ich ihr einfach mitten ins Gesicht und wasche sie ganz gründlich. Meistens funktioniert das, manchmal, wie kürzlich, eben nicht. Da ist dann ein anderes Geschütz notwendig. Da ich weiß, dass mein Frauchen jeden Abend ihre Kleidung zum Gassigehen, den Schlüssel und das Kacktütchen bereitlegt, habe ich ihre Hose, das T-Shirt und den Slip direkt vors Bett getragen! Und jetzt, bitte schön, aufstehen! Sie hat es einfach nicht bemerkt! Also hilft nur noch der Sprung ins Bett, Guten-Morgen-Wäsche und raus aus den Federn. Na, es geht doch! Wenn ich das alles nicht bewerkstelligt hätte und ins Wohnzimmer gemacht hätte, hätte ich wieder Ärger. Aber nicht mit mir! Nun, am Anfang habe ich geschrieben, dass ich noch viel lernen muss. Es muss aber nicht sein, dass der schöne Morgen mit den strengen Worten: „Nein, Moritz!„ beginnt. Das kommt doch sehr häufig vor. Ich finde es toll, wenn ich gleich nach dem Aufstehen und Gassigehen meine geliebte Katze Dicke so richtig knuddeln kann. Sie wiederum versteht das nach 2 Minuten gar nicht mehr. Das ist wieder typisch, erst anmachen, mitmachen und dann Spielverderber sein. Klar, dann heißt es wieder: Nein, Moritz! Es ist genug! Sie will nicht mehr! Weiter geht’s mit „Nein, Moritz“. Dann wären da noch die Freunde Fritz und Inge. Fritz trägt hin und wieder Gummilatschen. Auf die stehe ich auch. Ab und zu passt Fritz mal nicht auf, zieht einen von den Latschen 

aus und schon gehört der mir. Dann beginnt eine heiße Jagd nach dem Schuh, quer durchs Lokal, raus auf dem Flur. Leider bin ich dann der Verlierer und wieder heißt es „Nein Moritz“ . Gassi gehen ist immer interessant. Da findet man gebrauchte Taschentücher, Dattelkerne, Holzstückchen, leere Dosen und noch vieles mehr. Alles, was mir im Weg ist, wird kurzerhand geschnappt und weitergetragen. Aber das ist auch wieder nicht recht. Mein Frauchen sagt dann immer: Moritz, Du bist Jäger und Sammler. Mittlerweile habe ich kapiert, warum ich manches nicht einfach mitnehmen darf. Einige Menschen werfen ihren Müll nur auf die Straße, egal, was es ist. Dabei kann es passieren, dass ich Bauchweh bekomme, es mir und meinem Frauchen und Herrchen dann sehr schlecht geht. Das muss ja dann wohl doch nicht sein. Ich habe das zwar schon ganz gut verstanden, aber hin und wieder vergesse ich es wieder. Ich bin ein lieber Moritz und lasse mir von meinem Frauchen meinen „Fund“ dann problemlos abnehmen. Mein Herrchen übernimmt täglich einen langen Spaziergang mit mir. Das finde ich klasse. Er hat aber ein Problem mit mir. Herrchen kann ja nicht wissen, welchen Weg ich gewohnt bin. Also muss ich ihm „meinen“ Weg zeigen. Anfangs hat das noch nicht so richtig funktioniert, mittlerweile sieht Herrchen ein, dass es besser für uns Beide ist, wenn er nachgibt. Auf diese Weise haben wir einen ganz entspannten Nachmittag. Geht doch! Lasst mich mal überlegen, was es noch zu berichten gibt. Ach ja, Stichwort „Wäscheständer“ (das zum Thema „Mist gebaut“). Frauchen hat ja immer recht viel zu tun und die Wäsche muss auch gewaschen werden. Hier auf GC ist das Wetter fast immer sehr schön. Also kann die Wäsche auf den Wäscheständer. Die Klamotten wedeln sehr aufreizend im Wind, was mich auf den Plan ruft. Oben habe ich schon erwähnt, dass ich groß (groß?) geworden bin. Jedenfalls reicht´s schon, um die schönen Slips 

meines Frauchens runter zu holen. Einfach toll! Nur leider ist die Freude nicht lange. Schon bin ich erkannt und weg ist meine gemachte Beute. Dann kommt wieder: „Nein, Moritz“. Der Wasscrschlauch hat auch einen klasse Unterhaltungswert für mich. Er ist ganz ordentlich auf einer großen Trommel aufgerollt. Sieht für mich aber sehr langweilig aus und deshalb, runter damit und quer über die ganze Terrasse und wenn es noch niemand bemerkt hat, auch noch bis in den Wintergarten. Dort ist dann aber der Spaß vorbei. Ich bin wieder erwischt worden und dann heißt es „Nein, Moritz.“ Der Schlauch hat schon viele kleine Löcher von meinen spitzen Zähnchen, Frauchen kann jetzt in alle Richtungen die Blumen gleichzeitig gießen. Gut gemacht!  Es ist ein Elend!  So ein junges Hundeleben hat schon seine Tücken. Oft weiß ich noch nicht, darf ich dies oder darf ich jenes. Aber dazu ist die Hilfe meiner Familie notwendig und die bekomme ich auch. Wenn ich ganz lieb bin, und das bin ich oft, gibt es feine Leckereien als dickes Lob. Die hole ich mir aber dann gleich ab. Besonders Spaß macht es, wenn mein Frauchen die Schmackos in einen roten Ball füllt und den rolle ich durch die ganze Bude, bis ich alles erbeutet habe. Frauchen sagt dann immer, in dieser Zeit kann ich keinen Unsinn (oder heißt das Blödsinn?) machen. Man nennt das wohl Ablenkungsmanöver!  Tja, und dann gibt es da noch mittags den super, von Frauchen angemachten Erdbeerquark mit frischen, von der Insel geernteten Erdbeeren. Das ist dann der besonders schöne Teil des Tages. Frauchen, Herrchen und ich sitzen dann auf dem gemütlichen Sofa und jeder von uns Dreien hat sein eigenes Schälchen. Anschließend ist dann Zeit für meinen Mittagsschlaf.  Wisst Ihr eigentlich, was es heißt, erwachsen zu werden? Ihr habt das ja schon läääääängst hinter Euch. Ich stecke noch mitten drin! Lernen macht aber auch Spaß und davon kann ich 

nicht genug bekommen. Also werde ich in den kommenden Monaten weiterlernen.  Mein heutiger Bericht endet erst mal; es muss noch etwas für meinen nächsten Brief zu schreiben geben.  Also, bis denne (so sagt mein Frauchen immer, das habe ich auch schon mitbekommen)  Euer glücklicher, lernfähiger und manchmal auch nerviger Moritz von Gran Canaria  April 2011 P.S. So können wir uns vorstellen, dass unser kleiner Liebling oft denkt! Wir lieben gerade deshalb diesen aufgeweckten Racker und haben täglich unsere Freude an ihm. Frauchen Monika und Herrchen Peter 


2010 Grüße von Pepito - Jeremy 

ich bin's endlich Ihr Jeremy-Pepito! Heute hat Frauchen endlich einmal richtig Zeit, das aufzuschreiben, was ich Ihr diktiere. Vier spannende Wochen lebe ich jetzt schon bei meiner neuen Familie in Bobingen und habe schon wahnsinnig viel erlebt. Die auch mit mir!!!!!!!!!!!!!, sagt zumindest Frauchen.  

Also in meiner ersten Woche hier konzentrierte sich alles auf mich und ständig wurde ich rausgetragen. Ich weiß gar nicht so recht, was das soll, aber sobald ich mein Geschäft draußen gemacht hatte, war überall helle Freude. Junior-Frauchen hatte auch noch Verstärkung von einer Freundin, die übernachtete. Mit meinem Kumpel möchte ich so gerne spielen, aber er ist oft etwas unwirsch, wenn ich vor seiner Schnauze auf und ab springe und dabei versuche mit meinen Pfoten seine große Nase zu fangen. Was seinen Napf angeht ist er ziemlich ekelig und hat mich gezwickt. Da war mein Jammer groß; ich warte nun lieber bis er seinen Napf verläßt und nehme mich dann der restlichen Krümel an. Frauchen kann den Peppone auch noch verstehen (ich persönlich bin empört!!!!!), da sie sagt, dass sie es auch nicht mag, wenn man ungefragt auf ihrem Teller herumstochert. Beim Gassigehen habe ich eine 5 Monate alte Mischlingshündin namens Samira kennengelernt. Mit der kann man ganz toll spielen, leider treffen wir uns in letzter Zeit nicht mehr so oft. Vielleicht war sie nur auf Besuch?! Aber nun wieder der Reihe nach. Da die Schule wieder anfing, bin ich nun oft mit Frauchen und Peppone allein am Vormittag. Wenn Frauchen putzt, helfe ich natürlich gerne und nehme mich des Kehrbesens und dem Staublappen an. Beides beherberge ich nun in meinem Körbchen und Frauchen hat sich wieder eigene Utensilien zugelegt. Dabei hat sie geseufzt und lächelnd den Kopf geschüttelt. Die Frau kann also Kompromisse eingehen. Den Staubsauger verbelle ich immer so lange, bis Peppone kommt um dem dämlichen Sauger die Meinung 

zu sagen und mich zur Ruhe zu ermahnen. Herrchen hingegen kann manchmal richtig sauer sein, dabei versteht er mich nur falsch, wenn ich wieder ein Feuerbällchen aus dem Holzkorb hole und es zerpflücke. Ich dachte, es sollte richtig klein sein, damit es schneller anbrennt in dem herrlich warmen Ofen, vor dem wir, also Peppone und ich, abends immer schön schlafen. Gegen Ende der Woche war allerdings auch Frauchen richtig aufgebracht!!! Sie war morgens noch müde und hat aber unten alle Türen geöffnet, damit es zum einen durchlüftete und zum anderen, damit ich raus kann, falls ich muss. Selber hat sie sich nochmal ein 1/2-Stündchen aufs Ohr gelegt. Als sie  wieder erschien, fand sie meinen kleinen See vor der Garderobe und hat sich aufgeregt! Als Filou hat sie mich bezeichnet, aber gleich richtig kombiniert, dass mir draußen einfach das Wetter zu feucht und der Boden zu kalt war. Sie hat gesagt, dass sie nun besser aufpassen wird! Das nützt aber bis heute noch nicht richtig was, denn ich bin clever und nutze meine Gelegenheit einen See oder eine Tretmine zu fabrizieren, sobald die Gelegenheit günstig ist. Ich spare mir dabei einfach den Weg auf den Deich. Diese ewige Latscherei mit Frauchen und das bei jedem Wetter. Da kann ich nur den Kopf schütteln, wobei Frauchen schon gesagt hat, dass sie diesbezüglich andere Seiten aufziehen wird. Junior-Frauchen hat mich bei einem internem Geschäft ertappt. Das gab richtig Ärger. Ich habe sie daraufhin den ganzen Abend nur noch mit einem Blick von unten aus dem Körbchen gewürdigt. Die Familie ist sicher, dass sie die Sauberkeitserziehung gewinnen wird und das aus den Tretminen im Garten bald Glückskekse auf dem Deich werden. Dort muss ich aber auch immer soviel Neues entdecken!!!!!!!!!!! Da habe ich keine Zeit für solche Nebensächlichkeiten!!!!!!!! Da gibt es Biberlöcher und Enten und alles riecht so spannend. Manchmal treffen wir auch Lena, eine ca. ein Jahr alte Mischlingshündin. Die zweite Hündin ist immer etwas ruhiger, aber mit Lena kann man toll spielen und schon mal andeuten, was für ein toller Kerl aus mir wird!!!!!!!!! Da haben die 

zwei Frauchen lachen müssen, was bei mir auf totales Unverständnis stößt. Die beiden haben ja gar keine Ahnung, pah!!!!!!!! Was ist so im Haus noch los? Ach ja, in JuniorFrauchens Zimmer kann man immer tolle helle Punkte am Boden und an der Wand jagen. Ich bin ein Held, was das angeht und gebe nicht auf. Aber diese seltsamen Eindringlinge lassen sich einfach nicht fassen, egal wie weit ich meine Schnauze auf sperre und wie kräftig ich auch zubeiße. Bellen muss ich dabei auch ganz kräftig! Die Familie amüsiert sich darüber und keiner erkennt ernsthaft, wie wichtig diese Aufpassarbeit ist. Ignoranten! Pah! Frauchen kann aber auch richtig stolz auf Peppone und mich sein. Ja!!!!!!!!! Manchmal verläßt sie vormittags das Haus und kommt mit ganz vielen Sachen, sie nennt es Einkäufe, wieder. Da freut sie sich, wenn wir brav geschlafen haben und sie keine Hinterlassenschaften meinerseits findet! Eigentlich ganz einfach, Frauchen glücklich zu machen! Von Peppone muss ich noch viel lernen. Furchterregend bellen, wenn es an der Tür klingelt, egal ob Freund oder Feind draußen. Den Postboten finde ich ganz nett, aber Peppone wird bei ihm zum "Kampfhund". Frauchen ist das immer ein wenig peinlich, weiss sie doch, dass Peppone ein gutes Herz hat und eigentlich ein ganz umgänglicher und liebebedürftiger Kerl ist. Ach und beim Tierarzt waren wir mit meinem entzündeten Auge auch schon. Der Mann hat gleich ganz richtig erkannt, dass ich ein großer, kräftiger, neugieriger und hübscher Kerl bin. Freut mich immer, wenn die Menschen richtig kombinieren und meine eigentlichen Werte erkennen. Vielen Dank auch für die Tipps, die Frauchen per Mail erreicht haben. Wir hoffen, dass die Sache sobald nicht wieder kommt. Die Augentropfen lasse ich ich mir nur unter Protest verabreichen. So gehört sich das für einen richtigen Dackel auch, finde ich. Ganz stolz bin ich dann, wenn sie mich dabei zu zweit festhalten müssen. Frauchen hat mich übrigens bei Herrchen verpetzt! Ich hatte so einen feinen Weg gefunden, um zu den vorbeigehenden Hunden auf der Straße zu 

kommen. Ich bin ganz einfach über die Querverlattung des Zaunes gesprungen. Es hat also gar nichts gebracht, dass Herrchen unten am Zaun, mit seinen Worten gesprochen, alles ausbruchssicher gemacht hat. Denkste! Bloß Frauchen hat wie gesagt gepetzt und nun haben wir einen neuen Zaun und da geht gar nichts mehr. Mit Juniorherrchen kann man nachmittags ganz toll in der Sonne schlafen. Der hat auch immer nette Spielideen und rauft mit mir. Manchmal wird das Frauchen etwas zuviel und dann schimpft sie mit ihm. Das finde ich immer ganz ungerecht von ihr! JuniorHerrchen ist auch ein Herz und eine Seele mit Peppone und da wird auch viel geschmust, das ist O.K.. Bestimmt habe ich einiges vergessen zu erzählen, aber ich denke, meine Schilderungen zeigen, dass es mir gut geht und wir alle Spaß haben von den kleinen Missverständnissen zwischendrin mal abgesehen. Das lernen die schon noch, oder ich :-) ?  

Viele liebe Grüße  

 Jeremy-Pepito 


2010 Moriz wandert nach Gran Canaria aus 

 Buenas días, mis amigos,jetzt bin ich schon eine Woche und einen Tag in meiner neuen Heimat und es wird Zeit, dass ich Euch mal berichte, was ich alles schon erlebt und auch gelernt habe. Am 5.2.2011 hat mich mein neues Frauchen in St. Wolfgang abgeholt und von da an war es für mich eine richtig aufregende Zeit. Gleich habe ich mein Frauchen ins Herz geschlossen und ich glaube, dass ich ihr jeden Tag Freude bereite. Nach 2 Stunden Autofahrt haben wir erst mal bei meiner Patentante und deren Familie Station gemacht. Bei der Autofahrt war ich – so sagt mir mein Frauchen – war ich mustergültig. Halt einfach lieb! Bei meiner Patentante (es ist die Schwester meines Frauchens, damit Ihr das auch wisst) sind alle Familienmitglieder aufgetaucht, um mich herzlich willkommen zu heißen. Da gab es ganz viel kennenzulernen. Alle waren so lieb zu mir, jeder hat auf dem Boden gesessen und mit mir gespielt. Dann kam die Nacht und auch da war ich in den Armen meines Frauchens prächtig aufgehoben. Da fiel mir der Abschied von der Rasselbande dann nicht mehr so schwer. Am anderen Morgen ging es dann ab mit dem Auto Richtung Flughafen Stuttgart. Da habe ich vielleicht gestaunt, als so viele Menschen versammelt waren. In meinem beschaulichen St. Wolfgang hat es ja nur meine Pflegefamilie, die ganze Rasselbande und ab und zu noch ein paar Fremde gegeben. Und dann kam der Augenblick, als ich ein riesiges Flugzeug besteigen musste. Es hat doch sehr lange gedauert, bis ich wieder festen Boden unter den Füssen hatte, aber auch trotz des langen 

Fluges habe ich zufrieden in meiner neuen Tasche geschlafen. Die Flugbegleiter waren ganz begeistert von mir. Nach 4 ½ Std. Flug hat dann mein neues Herrchen ganz aufgeregt auf mich gewartet. Ganz liebevoll hat er mich in den Arm genommen und von da an wusste ich, dass ich einen 6er im Lotto gewonnen habe. Ja und dann: Endlich zu Hause angekommen, lernte ich meine neuen Spielgefährten kennen. Es sind zwar schon recht betagte Katzendamen, aber wir kommen ganz gut miteinander aus. Ich musste zwar erst lernen, dass der Schwanz von der Dicken nicht zum Reinbeissen gedacht ist. Nach einer Lektion (eine winzige Ohrfeige von der Gequählten) halte ich nun den notwendigen Abstand. Die Beiden sind mir sowieso viel zu alt!   Am Abend habe ich dann das Lokal meines Frauchens und Herrchens kennen gelernt. Und wieder waren so viele fremde Menschen um mich. Mein Frauchen sagte mir, diese lieben Freunde sind alle nur meinetwegen gekommen. Alle haben auf mich gewartet. Viele Streicheleinheiten haben mich dann in den ersehnten Schlaf gebracht und meine neue Familie konnte endlich das Geld für mein Futter verdienen. Am Montag sind wir dann spazieren gegangen. Das war aufregend. Diese Zeitung kannte ich ja nicht. Nach 20 Minuten war ich aber so geschafft, dass ich mein Frauchen gebeten habe, mich doch ein Stück zu tragen. War das toll. Von da oben sah die Welt gleich nochmal anders aus. Mit meinen kurzen Beinchen sind die Menschen neben mir alles Riesen. Da ich endlich ganz stubenrein werden muss und auch will, gehe ich ganz oft entweder in den Garten oder die Familie macht einen Ausflug zu Fuß. Ich bin ja erst etwas über 2 Monate alt und kann noch nicht so weit laufen wie mein Frauchen oder 

 

Herrchen, also werde ich immer wieder getragen. Das dauert bestimmt nicht mehr lange und ich kann immer länger laufen. Mein Gewicht wird ja auch immer mehr und dann hat mein Frauchen bald lange Arme vom Tragen. Das geht gar nicht! Seit 3 Tagen lerne ich, 2 – 3 Stunden auch mal alleine zu sein. Da ich weiß, dass ich bald wieder alle um mich habe, nutze ich die Zeit, um entweder ein bisschen Unsinn zu treiben oder zu schlafen. Ich schicke Euch ein paar neue Bilder von mir. Da könnt Ihr mal sehen, wie gut ich es getroffen habe. Das Sofa ist klasse, da kann man wunderbar träumen. Ich zapple hin und wieder, aber es ist ja auch alles so aufregend. Im Schlaf verarbeite ich das alles. Zum Schluss möchte ich mich ganz besonders bei meinem ExFrauchen bedanken. Mein neues Frauchen sagt immer wieder, dass ich eine sehr gute Kinderstube habe. Vielen, vielen Dank für alles. Wenn wir Drei mal in Deutschland sind, werden wir Euch ganz bestimmt besuchen. Ich freue mich schon heute darauf. So, das war jetzt harte Arbeit für mich und es ist Zeit, auf dem Sofa zu schlafen. Schließlich wird in Spanien mittags fiesta gehalten. Das finde ich richtig klasse. Es grüßt Euch alle ein unheimlich glücklicher und zufriedener Moritz. P.S. Meine Familie lässt Euch auch alle grüßen. 


Hallo, liebe Elfriede, 

 Moritz ist ein riesen Schatz und hier begrüßt worden wie ein Hollywoodstar. Im Flugzeug und auch bei der Autofahrt war er einfach musterhaft. Und ein großes Danke schön dafür, dass der Kleine so gut wie stubenrein ist. Er meldet sehr deutlich, wenn er Gassi muss. Heute, wir haben ja ein super Wetter, werde ich von Moritz Bilder machen und er will ja auch unbedingt an seine Ziehmutter noch einen Brief schreiben. Also bis bald. Herzlichst Deine Monika   


2010 Grüße von Benny aus Amerika  

Thank you so much for the Christmas card!! It is so nice to hear from you. Benni is doing well and is having fun with his brother Kringle. He loves the snow and cold weather. Is his mother doing OK? Thanks again for the card.


2010 Post von Ida

Zeitlupentempo schleiche ich mich an die Mäuselöcher.... Herrchen und Frauchen lachen herzlich dabei....denn manchmal verliere ich das Gleichgewicht vor lauter Konzentration und Schleichen...schwups, dann falle ich einfach um....schüttel mich und stehe wieder auf....aber das wird schon noch!!!

 Liebe Grüße Ida, Stöpsel  und die ....


2010   Gedicht von Ilse Eder:

 In Solzbuag woarn ma ba da IHA dabei, des woah a Haumma, so a Viecharei ! Sovü Hund und no mehr Leut- Zerscht hob i mi gfircht und daunn gfreit. Mei Schwester , die Eileen bob i wiedagsechn. Döi hot sich nit gfeit, do bin i schief glegn. Im Kroas hob im miassen ,rund ummadum . I frog mi wos sull dos und warum ?? i laf do dahoam  vü schnölla, in da Wiesn, im Goartn, im Wold, wos meina Cheffin gor net gfollt. Mia bleibn endli stehn die leni mocht an Hupfa busslt mi o und locht. I hob in Jugendbestn gmocht. I kauns net gaunz glauben das des i bin mei Frauer sogt imma die Eileen is schönawie i !!!!!!

 Wau Wau Muckeal.                       nach oben 

 

     

 

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